Das Wort moderat hat es mir heute schon wieder angetan, nachdem ich eben in einem Text den moderaten Muslim fand, den Liebling der freiwilligen Dhimmis.
Ich fragte mich, wo und wie das Wort sonst gebraucht wird, und welche Vorstellung es dann auslöst. Hier ein paar spontane Beispiele
moderater Porsche
moderates Tempo
moderater Rennfahrer
moderate Kurve
moderat gewürzter indischer Feuertopf
moderater Cayenne-Pfeffer
moderates Fieber
moderate Verletzung
moderate Banken-Krise
moderater Schriftsteller
moderater Komiker
moderater Rassist
moderater Schläger
moderater Mörder
moderate Zensur
moderates Einkommen
moderate Bilanz
moderate Portfolio-Performance
moderater Vermögensverwalter
moderater Preis
moderate Steuern
moderate Sprachkenntnisse
moderates Wachstum
moderate Intelligenz
In all diesen Fällen heisst moderat etwa dasselbe wie nicht so richtig.
Bei moderater Intelligenz würde man sich richtige und eher hohe wünschen, beim Fieber eher tieferes, oder am liebsten gar keines.
Den moderaten Muslim dürfen Sie selber einordnen.
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Siehe auch gemässigt: klickmich
Moderat, früher mal: klickmich
Es gibt natürlich noch mehr, das moderat ist, z.B.
moderate Pünktlichkeit, moderate Qualität, moderate Einzigartigkeit, moderate Konsequenz, moderater Liebhaber, moderate Erektion, moderate Schwangerschaft, moderate Fröhlichkeit,
moderate Fassungslosigkeit, moderate Hungersnot, moderate Fettleibigkeit, moderater Krieg, moderates Totschlagen, moderates krankenhausreif-Prügeln, moderate Krüppel (auf Grund von moderatem krankenhausreif-Prügeln), moderates Attentat, moderate Bombe, moderates Massaker, moderate Katastrophe, moderate Drogensucht, moderater Wahnsinn, moderater Glaube,
... und moderate Glaubwürdigkeit.
01 April 2008
28 März 2008
Hass
"Wilders provoziert Muslime mit Hass-Video", titelt die Netzeitung (1). Der Film Fitna von Wilders (2). Der Video "ist eine musikalisch untermalte Film-Collage ohne Sprechertext. Die einzigen, die zu Wort kommen, sind muslimische Extremisten" (tagesschau.de)
Hass-Video ist eine Bezeichnung, welche Wilders zum Hasser macht, wo er jedoch Hass blossstellt, die Textstellen, die Massaker, die Aufrufe zur Gewalt, die Erziehung zum Hass.
Aber man sollte nun mal nicht provozieren durch die Benennung des Hasses. Das führt doch nur zu Gewalt. Wie 9/11, das wir auch provoziert haben, durch einen Mangel an Unterwerfung. Man kann sich nämlich nie genug unterwerfen.
Darum kritisiert man Wilders, den Boten, der die Botschaft überbringt, und redet die Gewalt der Botschaft und ihrer Urheber weg.
Brav, Dhimmi, brav.
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(1) Netzeitung 28-3-2008 klickmich
(2) Wiki (wenn's nicht gelöscht wird) klickmich, Bericht Tagesschau.de klickmich, LiveLeak Streaming Video klickmich, Rapidshare download (.ftv): klickmich
FAZ 28.3.2008: Der Öffentlichkeit ist so ein gequälter und quälender Film unbedingt zuzumuten: klickmich
Wieso sollte man nicht provozieren? klickmich
Populismus und Geert Wilders: klickmich
Henryk M. Broder fasst nüchtern zusammen: klickmich
FAZ 28.3.2008: Reaktionen: „Gemein, verletzend und angsteinflößend“ klickmich
Spezielle Anzeige-Formulare für erleichterte Anzeigen gegen Wilders: klickmich
Irans Regierung warnt vor Konsequnezen: klickmich
BKA fürchtet Anschläge nach Anti-Islam-Film: klickmich und mich
Reaktionen der muslimischen Welt: klickmich
Wilders hat keine Ahnung: klickmich
"Stümperhafte Übersetzung": klickmich
Jylland Posten:
Hirsi Alis Meinung: klickmich
Ibn Warraqs Meinung: klickmich
update 29.2.2008: LiveLeak musste wegen massiver Morddrohungen das Video löschen. Hier ein Bericht mit Hinweisen, wo man das Video noch erhält: klickmich
Weitere Links: hier, hier(frz)
update 31.3.2008: Fitna wieder bei LiveLeak online: klickmich
Flemming Rose:
Hier oder auf Bild klicken um Video zu sehen (mit 15s Anzeigen-Vorspann)
Hass-Video ist eine Bezeichnung, welche Wilders zum Hasser macht, wo er jedoch Hass blossstellt, die Textstellen, die Massaker, die Aufrufe zur Gewalt, die Erziehung zum Hass.
Aber man sollte nun mal nicht provozieren durch die Benennung des Hasses. Das führt doch nur zu Gewalt. Wie 9/11, das wir auch provoziert haben, durch einen Mangel an Unterwerfung. Man kann sich nämlich nie genug unterwerfen.
Darum kritisiert man Wilders, den Boten, der die Botschaft überbringt, und redet die Gewalt der Botschaft und ihrer Urheber weg.
Brav, Dhimmi, brav.
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(1) Netzeitung 28-3-2008 klickmich
(2) Wiki (wenn's nicht gelöscht wird) klickmich, Bericht Tagesschau.de klickmich, LiveLeak Streaming Video klickmich, Rapidshare download (.ftv): klickmich
FAZ 28.3.2008: Der Öffentlichkeit ist so ein gequälter und quälender Film unbedingt zuzumuten: klickmich
Wieso sollte man nicht provozieren? klickmich
Populismus und Geert Wilders: klickmich
Henryk M. Broder fasst nüchtern zusammen: klickmich
FAZ 28.3.2008: Reaktionen: „Gemein, verletzend und angsteinflößend“ klickmich
Spezielle Anzeige-Formulare für erleichterte Anzeigen gegen Wilders: klickmich
Irans Regierung warnt vor Konsequnezen: klickmich
BKA fürchtet Anschläge nach Anti-Islam-Film: klickmich und mich
Reaktionen der muslimischen Welt: klickmich
Wilders hat keine Ahnung: klickmich
"Stümperhafte Übersetzung": klickmich
Jylland Posten:
Wilders hat primitiv zusammengeschnitten und manipuliert, aber er hat die Teile nicht selbstgemacht. Es war nicht Wilders oder ein propagandischer Rechtsflügel, der die Flugzeuge im Namen Allahs in das World Trade Center geflogen hat. Es ist nicht Wilders, der die Köpfe von westlichen Geiseln abgesäbelt und dies aufgenommen hat. Es war nicht Wilders, der Theo van Gogh erstochen hat.(übersetzt bei PI: klickmich)
Hirsi Alis Meinung: klickmich
Ibn Warraqs Meinung: klickmich
update 29.2.2008: LiveLeak musste wegen massiver Morddrohungen das Video löschen. Hier ein Bericht mit Hinweisen, wo man das Video noch erhält: klickmich
Weitere Links: hier, hier(frz)
update 31.3.2008: Fitna wieder bei LiveLeak online: klickmich
Die Website Liveleak.com hat den islamfeindlichen Film des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders am Montag wieder online gestellt. Die Betreiber des in Großbritannien ansässigen Videoportals erklärten, sie hätten sich zu diesem Schritt entschieden, nachdem die Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Mitarbeiter verbessert worden seien. "Wir lassen uns nicht unter Druck setzen, Material zu zensieren, das legal ist und unseren Regeln entspricht", hieß es in der auf der Website veröffentlichten Erklärung.
Flemming Rose:
"Ich glaube, dass die Länder im nahen Osten Interesse daran haben, dass es diesmal ruhig bleibt. Es ist von Seiten einer europäischen Regierung versucht worden, den Film zu zensieren, bevor er überhaupt gezeigt wurde. Die Regierungen im Nahen Osten werden nun sagen „Okay, ihr habt auf uns gehört und kritisiert die Leute, die den Islam provozieren. Deshalb wird es diesmal ruhig bleiben.“ Sie haben die Macht bekommen, die sie wollten, und können das nun demonstrieren, indem sie dafür sorgen, dass es ruhig bleibt." klickmich
Hier oder auf Bild klicken um Video zu sehen (mit 15s Anzeigen-Vorspann)

21 März 2008
Gemässigt
Es gibt moderate Muslime. Das hören wir immer wieder. Es gibt sogar moderate Taliban (1). Das sagen uns Politiker und andere, die sich gerne reden hören. Moderat ist jedoch ein dhimmideutscher Ausdruck, also ein Ausdruck, mit dem sich Nicht-Muslime etwas schönreden:
Moderat, das übersetzt sich auf Deutsch als gemässigt. Wer moderat, gemässigt ist, nimmt sich zurück, zügelt sich und macht weniger von dem, was er grundsätzlich macht.
Ein gemässigter Christ wird zum Beispiel weniger in die Kirche gehen, weniger Oben-Ohne-Bars kritisieren, und FKK-Strände dulden. Er wird vielleicht auch nicht sonderlich viel spenden für Tsunami-Opfer. Aber grundsätzlich will er, dass der Grundsatz seines Glaubens gilt, und das ist die Nächstenliebe, dass der Nächste soviel wert sei wie jeder andere.
Falls er dann mal die Zügel fahren lässt und sein ganzes Potential zeigt, dann sieht man ihn in seiner vollen Pracht. Dann demonstriert er mit Plakaten vor Oben-Ohne-Bars und verlangt besser versteckte FKK-Strände, und er wird gelegentlich nerven. Aber steinigen wird er darum noch nicht, Handabhacken nicht, denn schliesslich verlangt gerade die orthodoxeste Form seiner Religion, das Leben zu achten.
Darum ist auch der unmässigste Christ noch erträglich, denn man kann ihn einfach ignorieren. Da kann ein gemässigter Christ noch so plötzlich und heftig den wahren Glauben entdecken - ignorieren hilft.
Wenn ein Muslim nicht mehr gemässigt ist und die Zügel fahren lässt, dann hilft ignorieren nicht. Er macht mehr von dem, was seine Religion grundsätzlich von ihm verlangt, und das ist der Jihad, das Streben auf dem Wege Allahs (2).
Wenn nun wieder ein gemässigter Muslim, also einer, der nur moderat auf dem Wege Allahs strebt, einmal den wahren Glauben entdeckt und er die Mässigung aufgibt, dann hört man das weitherum.
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(1) Google zu moderate muslim oder moderate taliban.
(2) Jihad: klickmich
Moderat, das übersetzt sich auf Deutsch als gemässigt. Wer moderat, gemässigt ist, nimmt sich zurück, zügelt sich und macht weniger von dem, was er grundsätzlich macht.
Ein gemässigter Christ wird zum Beispiel weniger in die Kirche gehen, weniger Oben-Ohne-Bars kritisieren, und FKK-Strände dulden. Er wird vielleicht auch nicht sonderlich viel spenden für Tsunami-Opfer. Aber grundsätzlich will er, dass der Grundsatz seines Glaubens gilt, und das ist die Nächstenliebe, dass der Nächste soviel wert sei wie jeder andere.
Falls er dann mal die Zügel fahren lässt und sein ganzes Potential zeigt, dann sieht man ihn in seiner vollen Pracht. Dann demonstriert er mit Plakaten vor Oben-Ohne-Bars und verlangt besser versteckte FKK-Strände, und er wird gelegentlich nerven. Aber steinigen wird er darum noch nicht, Handabhacken nicht, denn schliesslich verlangt gerade die orthodoxeste Form seiner Religion, das Leben zu achten.
Darum ist auch der unmässigste Christ noch erträglich, denn man kann ihn einfach ignorieren. Da kann ein gemässigter Christ noch so plötzlich und heftig den wahren Glauben entdecken - ignorieren hilft.
Wenn ein Muslim nicht mehr gemässigt ist und die Zügel fahren lässt, dann hilft ignorieren nicht. Er macht mehr von dem, was seine Religion grundsätzlich von ihm verlangt, und das ist der Jihad, das Streben auf dem Wege Allahs (2).
Wenn nun wieder ein gemässigter Muslim, also einer, der nur moderat auf dem Wege Allahs strebt, einmal den wahren Glauben entdeckt und er die Mässigung aufgibt, dann hört man das weitherum.
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(1) Google zu moderate muslim oder moderate taliban.
(2) Jihad: klickmich
16 März 2008
Blutvergiessen
Geert Wilders kündigt einen islamkritischen Film an, die muslimische Welt schreit und droht mit blutigen Unruhen, und die europäischen Politiker versuchen Wilders zu stoppen, damit es nicht zu diesem Blutvergiessen kommt.
Das sind brave Dhimmis, diese Politiker.
Wären sie nicht brav, dann würden sie den Muslimen ins Gewissen reden und hart verlangen, dass die Muslime zeigen, dass Islam Frieden heisst, dass Muslime gelassen sind, dass Muslime auch über Unangenehmes mit sich reden lassen, dass sie das Menschrecht auf freie Meinungsäusserungen mittragen und auch dann der Vernunft zuneigen und auf Morden und Brandschatzen verzichten, wenn es ihnen ein wenig ums Morden und Brandschatzen ist.
Wären diese Politiker nicht brav, würden sie verlangen, dass sich Muslime wie normale Menschen aufführen, und nicht wie hirnverbrannte Spinner.
Aber diese Politiker übernehmen die Drohungen der Religionsverrrückten und halten Blutvergiessen wegen eines Filmchens für eine Selbstverständlichkeit, die man nicht verhindern könne.
Diese Politiker haben bereits die Logik der Religionsverrückten übernommen. Wie sich das für brave Dhimmis gehört.
Brav.
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Die armen verschupften Wesen: klickmich
Das sind brave Dhimmis, diese Politiker.
Wären sie nicht brav, dann würden sie den Muslimen ins Gewissen reden und hart verlangen, dass die Muslime zeigen, dass Islam Frieden heisst, dass Muslime gelassen sind, dass Muslime auch über Unangenehmes mit sich reden lassen, dass sie das Menschrecht auf freie Meinungsäusserungen mittragen und auch dann der Vernunft zuneigen und auf Morden und Brandschatzen verzichten, wenn es ihnen ein wenig ums Morden und Brandschatzen ist.
Wären diese Politiker nicht brav, würden sie verlangen, dass sich Muslime wie normale Menschen aufführen, und nicht wie hirnverbrannte Spinner.
Aber diese Politiker übernehmen die Drohungen der Religionsverrrückten und halten Blutvergiessen wegen eines Filmchens für eine Selbstverständlichkeit, die man nicht verhindern könne.
Diese Politiker haben bereits die Logik der Religionsverrückten übernommen. Wie sich das für brave Dhimmis gehört.
Brav.
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Die armen verschupften Wesen: klickmich
15 Februar 2008
Unterwerfung
Man kann nie genug Unterwerfung zeigen
Sie formulieren in ihrer Anfrage die rhetorische Frage
Kritik ist Hetze, Aufklärung ist Rassismus und Klarheit ist Populismus.
Sie geben auch gleich die Antwort, wer voller Hass mit populistischem Rassimus hetzt:
Brav gemacht, Dhimmi, brav.
Dafür gibt jetzt auch ein Hundebiskuit, finanziert aus der Schatulle, wo Zakat drin liegt.
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(1) Quelle und weiterführende Links hier
Petra Pau und Ulla Jelpke [..] stellten mit Gysis und Lafontaines Unterschrift eine Anfrage an die Bundesregierung mit dem Tenor, Islamkritik zu verbieten und PI zu schließen. (1)
Sie formulieren in ihrer Anfrage die rhetorische Frage
Welche deutschsprachigen Internetportale, in denen in hasserfüllter, gewaltverherrlichender,
rassistischer oder fremdenfeindlicherWeise gegen Muslime
oder den Islam gehetzt wird, sind der Bundesregierung bekannt?
Kritik ist Hetze, Aufklärung ist Rassismus und Klarheit ist Populismus.
Sie geben auch gleich die Antwort, wer voller Hass mit populistischem Rassimus hetzt:
Insbesondere das Weblog „Politically Incorrect“ (http://www.pi-news.net/) ist mit seinen nach eigenen Angaben 10 000 bis 20 000 täglichen Besuchern zu einem zentralen Forum der Islamhasser in Deutschland geworden.
Brav gemacht, Dhimmi, brav.
Dafür gibt jetzt auch ein Hundebiskuit, finanziert aus der Schatulle, wo Zakat drin liegt.
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(1) Quelle und weiterführende Links hier
25 Januar 2008
Islamhasser
Wer den Islam ablehnt, ist ein Islamhasser, wer den Islam kritisiert, ist ein Islamhasser.
Das ist so wie beim Klima: Wer überheizte Räume ablehnt, ist ein Klimahasser, wer den Hauswart dafür kritisiert, ist ein Hauswarthasser.
Man kann nach dem Wort Islamhasser googeln, und verblüffend viele Hits gehen auf Seiten, wo Nicht-Muslime andere Nicht-Muslime als Islamhasser bezeichen - allerdings ohne logische Herleitung, sondern einfach mal als Behauptung.
Wenn Frau Susanne Winter böse Sachen über den Mohammed sagt, die sich alle in der islamischen Literatur finden, von Koran bis Hadithen, dann ist sie eine Islamhasserin.
Wenn Geert Wilders einen kritischen Film über den Islam drehen will, dann ist er ein Islamhasser.
Man kann zu den beiden Politikern und ihren Parteien kritisch eingestellt sein, und ihre Meinung ablehnen. Aber dann sollten Argumente folgen. Mit dem Vorwurf des Hasses hingegen stellt man den Kritiker in die Ecke des Wahnsinns und muss sich gar nicht mehr überlegen, ob denn etwas an der Kritik berechtigt sei - und was man dem Kritiker sachlich entgegenstellt.
Die bekannten Attentate dürfen nicht zu Ablehnung des Islams führen, die Todesstrafe für Apostasie darf nicht zu Ablehnung des Islams führen, die Ehrenmorde auch nicht und die Ablehnung der Meinungsfreiheit überhaupt nicht. Auch wenn alles durch die Schriften des Islams belegt werden kann, auch wenn die Organisation der Konferenz der Muslimischen Staaten die Menschenrechte (1) rundweg ablehnt - Kritik am Islam ist Hass.
Denkt der Dhimmi, unterwirft sich und glaubt dafür den Dank der Muslime zu bekommen.
Brav Dhimmi, brav.
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(1) Kairoer Erklärung der Menschenrechte: klickmich
Hass: klickmich
Liebe: klickmich
Das ist so wie beim Klima: Wer überheizte Räume ablehnt, ist ein Klimahasser, wer den Hauswart dafür kritisiert, ist ein Hauswarthasser.
Man kann nach dem Wort Islamhasser googeln, und verblüffend viele Hits gehen auf Seiten, wo Nicht-Muslime andere Nicht-Muslime als Islamhasser bezeichen - allerdings ohne logische Herleitung, sondern einfach mal als Behauptung.
Wenn Frau Susanne Winter böse Sachen über den Mohammed sagt, die sich alle in der islamischen Literatur finden, von Koran bis Hadithen, dann ist sie eine Islamhasserin.
Wenn Geert Wilders einen kritischen Film über den Islam drehen will, dann ist er ein Islamhasser.
Man kann zu den beiden Politikern und ihren Parteien kritisch eingestellt sein, und ihre Meinung ablehnen. Aber dann sollten Argumente folgen. Mit dem Vorwurf des Hasses hingegen stellt man den Kritiker in die Ecke des Wahnsinns und muss sich gar nicht mehr überlegen, ob denn etwas an der Kritik berechtigt sei - und was man dem Kritiker sachlich entgegenstellt.
Die bekannten Attentate dürfen nicht zu Ablehnung des Islams führen, die Todesstrafe für Apostasie darf nicht zu Ablehnung des Islams führen, die Ehrenmorde auch nicht und die Ablehnung der Meinungsfreiheit überhaupt nicht. Auch wenn alles durch die Schriften des Islams belegt werden kann, auch wenn die Organisation der Konferenz der Muslimischen Staaten die Menschenrechte (1) rundweg ablehnt - Kritik am Islam ist Hass.
Denkt der Dhimmi, unterwirft sich und glaubt dafür den Dank der Muslime zu bekommen.
Brav Dhimmi, brav.
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(1) Kairoer Erklärung der Menschenrechte: klickmich
Hass: klickmich
Liebe: klickmich
18 Januar 2008
Zensurdeutsch
In der aktuellen Debatte über Jugendgewalt, und insbesondere bei Nennung der Herkunft der Tätermehrheit, blüht die gedankliche Zensur, die Diffamation und die Unterwerfung unter den Islam. Wörter werden erfunden und Wörter bekommen eine neue Bedeutung. In jedem Fall dienen sie der Verhinderung der Diskussion, der Vermeidung der Wahrheitssuche.
Hier eine kleine Auswahl der letzten Tage:
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(--> Vorschläge in den Kommentarbereich schreiben)
Hier eine kleine Auswahl der letzten Tage:
- Spießer = a)Bürger, der junge -> Südländer kritisiert, wenn diese ihm den Zigaretten-Rauch in der U-Bahn (im Rauchverbot) entgegenblasen, ihn als Scheissdeutschen titulieren und ins Gesicht spucken; b) Bürger, der sich den Schädel einschlagen lässt. (klickmich)
- Südländer = Mensch mit migratorischem Hintergrund aus einem islamischen Land.
- Türsteher = Schläger mit migratorischem Hintergrund aus einem islamischen Land (klickmich)
- Geistiger Brandstifter = Jemand, der dringende Probleme klar benennt (klickmich)
- brutalstmöglicher Populismus = Nennung der Herkunft von Kriminellen (klickmich)
- Volksverhetzung = Erwähnung des migratorischen Hintergrundes von Kriminellen (klickmich)
- Chancen geben = Rentner zum Zusammenschlagen zur Verfügung stellen (klickmich)
- antiislamische Aktion = islamischer Terrorismus (klickmich)
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(--> Vorschläge in den Kommentarbereich schreiben)
14 Januar 2008
Kusch
Wenn eine österreichische Politikerin das über den Islam sagt, was man im Koran, in den Hadithen und im Leben des Propheten nachlesen kann, dann ist das offensichtlich Hetze. Frau Winter von der FPÖ, sicherlich nicht die mittigste Partei Europas, sagte,
Dass da die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung, ist ganz gut, denn es wird ein Schuss in den Ofen werden (3).
Dass da Anas Schakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft,
ist natürlich auch gut, denn damit spricht er die übliche Drohung aus.
Und dass sich da steirische Landeshauptmann Voves (SPÖ) entschuldigte
ist noch besser - es kommt wirklich grossartig:
Brav, Dhimmi, brav.
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(1) Koran, Hadithen, "Leben des Propheten": klickmich
(2) Quelle: klickmich und in Focus: klickmich
(3) Der Staatsanwalt sagt hier
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Bei PI gibts das Video, da kann man Frau Winter sehen mit dem "Kinderschänder"-Satz.
Ausserdem wird Hintergrund geliefert, zB die Hadithe zum Thema. klickmich
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Necla Kelek, “Die fremde Braut”, S. 159 © 2005, Köln, Kiepenheuer und Witsch
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Sahih Al Bukhari, Ahadith 5.234 Erzählt von Ayesha
Der Hadith ist “sahih”, das bedeutet, daß er in der islamischen Tradition ausser Zweifel steht.
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Und hier ein wenig Musik zum Thema (auf einer Apostatenseite): klickmich
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Die rätselhafte Krankheit des Propheten Mohammed identifiziert: klickmich
update: Drohung im muslim-forum.net: klickmich
der islamische Prophet Mohammed wäre wegen seiner Ehe mit einem sechsjährigen Mädchen „im heutigen System“ ein „Kinderschänder“ (2)
Dass da die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung, ist ganz gut, denn es wird ein Schuss in den Ofen werden (3).
Dass da Anas Schakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft,
beruhigen [will], um Ausschreitungen und Krawalle zu verhindern. Mögliche Auseinandersetzungen konnte er allerdings nicht ausschließen, „wir können nicht alle Menschen kontrollieren“ (2)
ist natürlich auch gut, denn damit spricht er die übliche Drohung aus.
Und dass sich da steirische Landeshauptmann Voves (SPÖ) entschuldigte
für Winters „unglaubliche Entgleisung“ (2)
ist noch besser - es kommt wirklich grossartig:
Die FP-Politikerin scheine sich nicht „bewusst zu sein, dass sie so Graz zu einem Terrorziel machen könnte“. (2)Er entschuldigt sich bei der Religion des Friedens, und zeigt so, wie sich ein richtiger Dhimmi verhalten muss: Respekt zeigen, besonders gegenüber Drohungen, und sich unterwerfen.
Brav, Dhimmi, brav.
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(1) Koran, Hadithen, "Leben des Propheten": klickmich
(2) Quelle: klickmich und in Focus: klickmich
(3) Der Staatsanwalt sagt hier
"Wir werden sie dazu befragen, wie sie zu diesen Aussagen kommt und werden dann der Oberstaatsanwaltschaft berichten, was wir in diesem Fall zu tun gedenken. Der Verdacht richtet sich auf den Straftatbestand der Verhetzung", sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, Manfred Kammerer.Frau Winter braucht bloss Koran, Hadithen und "Leben des Propheten" mitzunehmen.
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Bei PI gibts das Video, da kann man Frau Winter sehen mit dem "Kinderschänder"-Satz.
Ausserdem wird Hintergrund geliefert, zB die Hadithe zum Thema. klickmich
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“Drei Monate nach Chadidschas Tod heiratete der Prophet die dreißigjährige Witwe Sauda bint Zamaq - eine Versorgungsehe, munkelte man. Die nächste Frau war eine Jungfrau, genauer ein Kind, die Tochter seines Freundes Abu Bakr, des späteren ersten Kalifen, und sie hieß Aischa. Sie soll sechs Jahre alt gewesen sein, als Mohammed sie heiratete.
Abu Bakr verweigerte seinem Freund zunächst die Tochter, gab dann aber dem Drängen des Propheten nach.
Der Mohammed-Biograph at-Tabari, er lebte von 838 bis 923, beschreibt dies in seiner berühmten “Geschichte der Propheten und Könige”:
“Nach langem Zögern willigte Abu Bakr ein. Darauf wusch die Mutter das Gesicht des Mädchens, das im Sand spielte und völlig ahnungslos war gegenüber dem Ereignis, das ihr Leben und die Geschichte des Islam ganz allgemein entscheidend prägen sollte. Dann wurde Aischa ins Haus des Propheten gebracht. Er saß auf einem großen Bett in Erwartung ihrer Ankunft. Er setzte das Mädchen auf sein Knie und vollzog die Ehe mit ihr.”
Das war offensichtlich für den inzwischen 52-jährigen Mohammed ein einschneidendes Erlebnis.
Fortan empfahl er, so ein überliefertes Hadith, den Männern:
“Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen.
Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden.
Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam.
Ihre sexuellen Organe unbenutzt,
kann (sich) eurem anpassen und mehr Lust bringen.”
Necla Kelek, “Die fremde Braut”, S. 159 © 2005, Köln, Kiepenheuer und Witsch
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Sahih Al Bukhari, Ahadith 5.234 Erzählt von Ayesha
Der Prophet verlobte mich mit ihm, als ich ein sechsjähriges Mädchen war.
Wir gingen nach Medina und wohnten im Haus von Bani-al-Harith bin Khazraj.
Dann wurde ich krank und meine Haare fielen mir aus.
Später wuchsen sie wieder nach, und meine Mutter Um Ruman kam zu mir, während ich gerade mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich, und ich wußte nicht was sie mit mir tun wollte. Sie nahm mich an der Hand und ich mußte an der Haustür stehen. Ich war ohne Atem, und als der Atem wiederkam, nahm sie ein wenig Wasser und wusch damit mein Gesicht und die Haare. Dann nahm sie mich mit ins Haus. Dort im Haus sah ich ein paar Ansari Frauen, welche sagten: Unsere besten Wünsche und Allahs segen und viel Glück.” Dann übergab sie mich ihnen, und sie bereiteten mich für die Hochzeit vor.
Unerwarteterweise kam der Apostel Allahs am frühen Morgen zu uns, und meine Mutter händigte mich ihm aus. Zu jener Zeit war ich ein neunjähriges Mädchen.”
Der Hadith ist “sahih”, das bedeutet, daß er in der islamischen Tradition ausser Zweifel steht.
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Und hier ein wenig Musik zum Thema (auf einer Apostatenseite): klickmich
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Die rätselhafte Krankheit des Propheten Mohammed identifiziert: klickmich
Theophanes, ein Mönch (752-817), schrieb in seiner Chronik, dass Mohammed unter Epilepsie litt. Von da an haben die meisten Historiker diese Meinung wiederholt. Als sich im späten 19. Jahrhundert bessere Theorien über Psychopathologie wurde diese Diagnose in Frage gestellt. Einige dachten, dass seine Krankheit Hysterie, oder Hystero-Epilepsie wäre, obwohl die meisten Wissenschaftler Epilepsie ausschlossen. Es gab keine definitive Antwort auf diese Frage. Eine bessere wissenschaftliche Auswertung der Quellen hat klar gemacht, dass bei ihm Symtome von Acromegalie vorlagen, mit einigen psychopathologischen paranoiden Eigenheiten. Acromegalie wird von einem kleinen Tumor in der Hypophysis ausgelöst. Meistens fängt sie an wenn der Patient 40 ist und es endet mit dem sechzigsten Lebensjahr mit einer Apoplexie der Hypopphysis.---
Gemäss einem Hadithen litt Mohammed unter einer lang-anhaltenden Krankheit, welche er durch Blutablassen behandelte. Er ging wie einer der von einem Hügel herunterkommt. Seine Hautfarbe war seltsam, nicht weiss, nicht zu gebräunt. Sie war ein wenig rosa. Seine Augenbrauen waren auffallend. Er schwitzte stark, besonders wenn er Offenbarungen empfing. Er hörte die Klänge von Glocken und Stimmen. Er hatte einen grossen Appetit, und litt unter Hunger. Trotz seiner sexuellen Beziehungen mit 10 jungen Frauen, blieb er fast steril. Nach dem 40. Lebensjahr hatte er nur ein Kind. Während seiner letzten Krankheit litt er unter intensiven Kopfschmerzen, Ohnmachtsanfällen, sowie Rückenschmerzen und Schmerzen der Innereien. Er starb mit 62 Jahren. Psychologisch war er als vertrauenswürdig bekannt, etwas zurückgezogen und vorsichtig. Anfänglich, mit etwa 40 war er deprimiert, zurückgezogen und zeigte eine Tendenz zum Selbstmord. Er sprach langsam. Am typischten waren seine grossen Hände, sich teigartig anfühlende Handflächen, grosse Füsse, eine lange fleischige Nase, gut entwickelte Ohren und eine eigenartige Stimme.
Diese Angaben weisen auf Acromegalie hin. Diese Hypothese erlaubt es beinahe alle Details zu erklären die man in den Hadithen findet.
Acromalegie wird von einem gutartigem Tumor der Hypophyse (Pituiary), was einen Anstieg der Wachstumshormons (Somatotropin) bewirkt, und normalerweise auch zu einem Mangel oder Anstieg von anderen Hormonen wie Gonadotropin führt. Diese Krankheit beginnt bei Erwachsenen etwa in der vierten Lebensdekade. Die meisten Patienten sterben um die 60. Es ist eine lang-anhaltende Krankheit mit langsammen Verlauf. Die meisten Patienten ertragen es halbwegs gut. Die Melanophor Hormone die von der Hypophysis (pituitary) ausgeschüttet werden bewirken eine seltsame strohfarbige Hautfarbe. Übermässiges Schwitzen wird manchmal von Hyperthyroidismus d.h. von pathologisch excessiver produktion von Thyroidhormonen ausgelöst. Schwitzen kann ölig sein und einen unguten Geruch haben. Die Patienten leiden unter hohem Blutdruck. Hirsutismus d. h. starker Haarwuchs (Augenbrauen) kann beobachtet werden. Das Wachstum von allen Extremitäten nach dem Erwachsenenalter bewirkt auch dass die Wirbelsäule länger wird und sie sich verzieht. Diese Verlängerung kann Schmerzen bewirken, da die Nerven unter dem davon ausgehenden Druck leiden. Ganz typisch ist die Vergrösserung der Finger und die sich teigartig anfühlenden Handflächen, wenn man die Hände schüttelt. Selten ereignet sich eine Blutung der Hypophyse (pituiary) und das bewirkt den Tod. Diese Apolexie der Hypophysis (pituitary) bewirkt Kopfweh, Übelkeit, Erbrechen und Ohnmacht. Psychologisch leiden die Patienten am Anfang unter Depression, Besorgtheit, und Reizbarkeit, genauso wie eine Zunahme von Appetit und Libidoverlusst. Einige Patienten sind ängstlich und haben einen Mangel an Selbstbewusstsein. Wenn der Tumor Druck auf die dritte Ventrikel(Zwischenhöhle im Gehirn) und die das optische Chiasma (Verbindungsstelle der Augennerven) drückt, können Patienten Halluzinationen erleiden. Normalerweise sind die Patienten verlässlich. Ihre Persönlichkeit wird von Bewußtheit, Zuverlässigkeit und Fleiss charakterisiert.
Wenn man dieses Symtomologiebild der Acromegalie mit den Traditionen über Mohammed verbindet, dann kann man nur Übereinstimmung feststellen. Weiters kann man so einige weitere Charakterzüge Mohammed´s verstehen. Er wusch sich sehr oft, bis zu zwei oder drei Mal hintereinander. Er bedeckte sich mit Männerdüften wie Muskat und Ambergris. Er verbrannte Champor (Weihrauch) auf Duftholz. Das ist verständlich. Er roch den unguten Geruch seines Schweisses und wollte nicht, dass es von anderen bemerkt wird. Das Blutablassen als Behandlung kann man als Mittel gegen hohen Blutdruck verstehen. Seine Polygamie und das unablässige Einbringen von jungen Frauen in seinen Haarem kann mit einem Wunsch nach einem Sohn erklärt werden. Seine jungen Söhne waren alle tot. Er adoptierte zwei Söhne. Aber ein Sohn aus eigenem Fleisch und Blut war für ihn ein absolutes Muss. Da die Hypophysis (pituitary) die Fruchtbarkeit beeinflusst, reduzierte die Acromegalie seine Spermaproduktion ganz beträchtlich. Zehn Frauen konnten ihm dur ein männliches Kind gebären, und das starb früh. Indem er Frauen dazuholte versuchte er vergeblich einen Sohn zu zeugen. Er war kein Sex-besessener.
Der Tod Mohammed´s wurde wahrscheinlich durch eine Blutung der Hypophysis (pituitary) ausgelöst.
update: Drohung im muslim-forum.net: klickmich
07 November 2007
Für Gottes Lohn
Ein Blogger hört auf. Das ist normal. Dieser Blogger hört mit einer Erklärung auf. Das wäre auch normal. Aber dieser Blogger, ein islamkritischer Mensch, erklärt sein Aufhören bei Ramon Schack, auf einer islamfreundlichen Seite.
Und er leistet Abbitte. Er bedauert, dass er die Warnungen in den Wind geschlagen hat.
Das ist aussergewöhnlich, und die islamfreundlichen Seiten stürzen sich mit Wonne darauf. Jörg Lau berichtet, Stefan Niggemeier berichtet, und manch anderer Blog berichtet, und manch ein Kommentator kann sich, auch wenn er sich als rational bezeichnet, vor Freude kaum halten.
Das ist normal. Sind doch die islamfreundlichen Blogs erfreut, dass endlich ein Kritiker eingesehen hat, die Religion des Friedens ist gewaltfrei, liebevoll und menschenfreundlich. Frieden herrscht. Nun hat das auch dieser Blogger vom meistgehassten islamkritischen Blog politicallyincorrect.de gemerkt, und das wird sicher nicht der letzte sein. Der zweite wird folgen, der dritte, und in kurzer Zeit werden alle Islamkritiker eingesehen haben: Islamkritik bringt nichts als Ärger.
Dafür können die islamfreundlichen Blogger nämlich sorgen. Für Gottes Lohn, ohne einen einzigen Silberling zu nehmen. Dafür können sie sorgen, aus lauter Liebe zur Religion des Friedens. Dafür können sie sorgen, und das hatten sie angekündigt.
Denn die Abbitte des Bloggers wurde vorausgesagt, von den islamfreundlichen. Es wurde vorausgesagt, dass die Islamisten - oder sagen wir lieber Friedensaktivisten - in seiner Umgebung seine Adresse erhalten würden, seine islamkritischen Texte und seine Haltung. Auch ein paar Hinweise, wie sie seinen Lebensnerv treffen können, wurden den Friedensaktivisten mitgeteilt. Der Mann hat ja Kind, Geschäft und Kunden, und das alles in Südafrika, dem Land mit der höchsten Mordrate, dem Land, das den Friedensaktivisten als Rückzugsgebiet dient.
Und so standen die Friedensaktivisten denn eines Tages da und luden ihn ein zum Frieden mit der Religion des Friedens. Und sie überzeugten ihn, dass Friede besser ist als Kritik. Und sie überzeugten ihn, zum Zeichen seiner Friedfertigkeit einen Artikel auf die Seite von Ramon Schack. zu stellen, in der er Abbitte leistete.
Und die Freunde der Religion des Friedens sahen ihr Werk und waren zufrieden. So stolz waren sie auf ihr Werk, dass sie ihren Erfolg überall verkündeten, und so stolz waren sie auf ihr Werk, dass darob vergassen, die Spuren der Ankündigung zu verwischen.
Diese Spuren sind noch sichtbar. Und so wissen wir nun alle, was von diesen islamfreundlichen Bloggern zu halten ist.
Judas ist mit ihnen.
------
Das Original
Einmal, zweimal, und bei zweimal finden sich die Linkbacks von dreimal, viermal, fünfmal und darfmal.
Gegenstimme (mit der Spur in Kommentar 87)
politically incorrect (mit Textbetrachtungen, z.B. in Kommentar #93 (06. Nov 2007 19:48) und #115 (06. Nov 2007 20:17) )
Und er leistet Abbitte. Er bedauert, dass er die Warnungen in den Wind geschlagen hat.
Das ist aussergewöhnlich, und die islamfreundlichen Seiten stürzen sich mit Wonne darauf. Jörg Lau berichtet, Stefan Niggemeier berichtet, und manch anderer Blog berichtet, und manch ein Kommentator kann sich, auch wenn er sich als rational bezeichnet, vor Freude kaum halten.
Das ist normal. Sind doch die islamfreundlichen Blogs erfreut, dass endlich ein Kritiker eingesehen hat, die Religion des Friedens ist gewaltfrei, liebevoll und menschenfreundlich. Frieden herrscht. Nun hat das auch dieser Blogger vom meistgehassten islamkritischen Blog politicallyincorrect.de gemerkt, und das wird sicher nicht der letzte sein. Der zweite wird folgen, der dritte, und in kurzer Zeit werden alle Islamkritiker eingesehen haben: Islamkritik bringt nichts als Ärger.
Dafür können die islamfreundlichen Blogger nämlich sorgen. Für Gottes Lohn, ohne einen einzigen Silberling zu nehmen. Dafür können sie sorgen, aus lauter Liebe zur Religion des Friedens. Dafür können sie sorgen, und das hatten sie angekündigt.
Denn die Abbitte des Bloggers wurde vorausgesagt, von den islamfreundlichen. Es wurde vorausgesagt, dass die Islamisten - oder sagen wir lieber Friedensaktivisten - in seiner Umgebung seine Adresse erhalten würden, seine islamkritischen Texte und seine Haltung. Auch ein paar Hinweise, wie sie seinen Lebensnerv treffen können, wurden den Friedensaktivisten mitgeteilt. Der Mann hat ja Kind, Geschäft und Kunden, und das alles in Südafrika, dem Land mit der höchsten Mordrate, dem Land, das den Friedensaktivisten als Rückzugsgebiet dient.
Und so standen die Friedensaktivisten denn eines Tages da und luden ihn ein zum Frieden mit der Religion des Friedens. Und sie überzeugten ihn, dass Friede besser ist als Kritik. Und sie überzeugten ihn, zum Zeichen seiner Friedfertigkeit einen Artikel auf die Seite von Ramon Schack. zu stellen, in der er Abbitte leistete.
Und die Freunde der Religion des Friedens sahen ihr Werk und waren zufrieden. So stolz waren sie auf ihr Werk, dass sie ihren Erfolg überall verkündeten, und so stolz waren sie auf ihr Werk, dass darob vergassen, die Spuren der Ankündigung zu verwischen.
Diese Spuren sind noch sichtbar. Und so wissen wir nun alle, was von diesen islamfreundlichen Bloggern zu halten ist.
Judas ist mit ihnen.
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Das Original
Einmal, zweimal, und bei zweimal finden sich die Linkbacks von dreimal, viermal, fünfmal und darfmal.
Gegenstimme (mit der Spur in Kommentar 87)
politically incorrect (mit Textbetrachtungen, z.B. in Kommentar #93 (06. Nov 2007 19:48) und #115 (06. Nov 2007 20:17) )
12 September 2007
Beleidigung
Terry Davis, Generalsekretär des Europarats, ist gegen Religionskritik, weil das die Muslime beleidigen könnte. Wer gegen den Islam ist, ist ein Fanatiker.
Die Demo richtete sich gegen Islamisierung, Scharia und Theokratie, welche die Demokratie bedrohen (2).
Aber ein echter Dhimmi weiss,
dass Demokratie eine Beleidigung des Islams ist.
----
(1) Der Originaltext ist hier: klickmich, und die vollständige Übersetzung ist:
(2) Die Slogans der Veranstaltung waren:
STOP ISLAMISATION OF EUROPE! NO SHARIA HERE! DEMOCRACY NOT THEOCRACY! ENOUGH IS ENOUGH!
(Quelle: klickmich)
Berichte zur Demo:
(Achtung: Auf dem Schumann-Platz war der Vlaams Belang, die Demo der SIOE hingegen war auf dem Place du Luxembourg. Die meisten Medien - inklusive Jihadwatch - haben das durcheinandergebracht)
Die Versammlungsfreiheit und die Meinungsfreiheit sind tatsächlich wesentliche Voraussetzungen der Demokratie, aber sie sollten nicht als eine Erlaubnis zu beleidigen betrachtet werden.
[..]
Es ist sehr wichtig, daran zu erinnern, dass die Freiheit der Versammlung und des Ausdrucks eingeschränkt werden kann, um die Rechte und die Freiheiten von anderen zu schützen [..] .
Dies trifft auf jedermann in Europa zu, einschließlich die Millionen der Europäer islamischen Glaubens, die das Hauptziel der heutigen schimpflichen Zurschaustellungdes Fanatismus und Intoleranz waren. (1)
Die Demo richtete sich gegen Islamisierung, Scharia und Theokratie, welche die Demokratie bedrohen (2).
Aber ein echter Dhimmi weiss,
dass Demokratie eine Beleidigung des Islams ist.
----
(1) Der Originaltext ist hier: klickmich, und die vollständige Übersetzung ist:
Europa wird von den Fanatikern - nicht durch Islam bedroht
Terry Davis, Generalsekretär des Europarats, zur Demo „gegen die Islamisierung von Europa“ heute in Brüssel
Straßburg, 11.09.2007 - Europäische Werte sind bedroht, sagen die Organisatoren eine Demonstration „Gegen die Islamisierung Europas“, die in Brüssel trotz des Verbots durch den Stadt Bürgermeister heute stattfinden sollte.Tatsächlich sind Europa und seine Werte bedroht, aber die Gefahr kommt nicht vom Islam. Unsere gemeinsamen europäischen Werte werden durch Fanatiker und Radikale, Islamisten und Islamophobe untergraben, die Ängste und Vorurteile für ihre eigenen politischen Zielsetzungen ausnutzen.
Die selbst ernannten Verteidiger der europäischen Werte sagen, dass der Bürgermeister ihre Rechte gemäss der Europäischen Menschenrechtskonvention verletzt hat.
Die Versammlungsfreiheit und die Meinungsfreiheit sind tatsächlich wesentliche Voraussetzungen der Demokratie, aber sie sollten nicht als eine Erlaubnis zu beleidigen betrachtet werden.
Ich diskutiere nicht, ob die Demo hätte erlaubt werden sollen oder nicht, aber ich stelle fest, dass die Sicht der Protestierenden auf die Menschenrechtskonvention gelinde gesagt selektiv ist. Es ist sehr wichtig, daran zu erinnern, dass die Freiheit der Versammlung und des Ausdrucks eingeschränkt werden kann, um die Rechte und die Freiheiten von anderenzu schützen, einschließlich die Freiheit der Gedanken, des Gewissens und der Religion.
Dies trifft auf jedermann in Europa zu, einschließlich die Millionen der Europäer islamischen Glaubens, die das Hauptziel der heutigen schimpflichen Zurschaustellung des Fanatismus und Intoleranz waren.
(2) Die Slogans der Veranstaltung waren:
STOP ISLAMISATION OF EUROPE! NO SHARIA HERE! DEMOCRACY NOT THEOCRACY! ENOUGH IS ENOUGH!
(Quelle: klickmich)
Berichte zur Demo:
(Achtung: Auf dem Schumann-Platz war der Vlaams Belang, die Demo der SIOE hingegen war auf dem Place du Luxembourg. Die meisten Medien - inklusive Jihadwatch - haben das durcheinandergebracht)
- PI: klickmich
- Jihadwatch: klickmich
- kewil: klickmich
- Klein Verzet (scroll für Bilder/ Link zu Bildern): klickmich
- Manif' SIOE (scroll für Bilder/ Link zu Bildern): klickmich
- Brussels Journal: klickmich und mich
- Eine Person mit einer Fahne von Tschechien
- Eine Person mit einer Fahne Israels
- Eine Person mit einem Holzkreuz (ca 30 cm lang)
- Eine Person, die neben einer Deutschlandfahne und einer Israelfahne auch eine Europafahne zeigte (Bericht)
- Eine Person, die einen Büstenhalter trug (den man nach der Leibesvisitation beschlagnahmt hielt. Ist wohl eine gefährliche Waffe)
24 August 2007
Gotteshaus
Die Kirche ist ein Gotteshaus. Das Wort Kirche kommt aus dem Griechischen, und heisst Haus des Herrrn.
Ist die Moschee auch ein Gotteshaus? Wir glauben es vielleicht, aber hat Ihnen das schon mal ein Imam gesagt? Sicher hat es Ihnen ein Dhimmi gesagt. Und ein weiterer Dhimmi.
Aber weil wir gute Dhimmis sind, wiederholen Sie bitte mit mir: Die Moschee ist ein Gotteshaus.
Lesen Sie weiter:
Aber wen inteeressiert das? Sie vielleicht? Sicher nicht. Also wiederholen Sie bitte mit mir: Die Moschee ist ein Gotteshaus.
Denn das wiederholt der gute Dhimmi auch nach der Aufklärung noch.
---
(1) Islamophobie oder Demophobie? Hans-Peter Raddatz in der Frankfurter Neuen Presse 24.8.2007: klickmich oder mich
(2) Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol, Necla Kelek in der FAZ 05.06.2007: klickmich
"Wer die Moscheen nur als Gebetshäuser definiert, verharmlost ein wichtiges Problem", Mina Ahadi klickmich
Ist die Moschee auch ein Gotteshaus? Wir glauben es vielleicht, aber hat Ihnen das schon mal ein Imam gesagt? Sicher hat es Ihnen ein Dhimmi gesagt. Und ein weiterer Dhimmi.
Trotz polit-medialen Meinungsdrucks beginnt sich die Kunde zu verbreiten, dass Moscheen keine „Gotteshäuser“ sind, die vergleichbar mit Kirchen der Religionsfreiheit unterlägen. Sowohl nach der arabischen Wortbedeutung – „Ort der Niederwerfung“ – als auch traditioneller Interpretation zufolge ist die Moschee weder ein sakraler Ort noch überhaupt zwingend notwendig, weil die Muslime ihrer Gottheit überall huldigen können. (1)
Aber weil wir gute Dhimmis sind, wiederholen Sie bitte mit mir: Die Moschee ist ein Gotteshaus.
Lesen Sie weiter:
Wenn man in Ankara die größte Moschee, die Kocatepe Camii besichtigen will, steht man zunächst vor einem Einkaufszentrum. Man geht durch die Hosen- und Hemdenabteilung des Kaufhauses, bevor man den Aufgang zur Moschee findet. Die riesige Moschee ruht in ihrer ganzen Breite auf einem Geschäft. Das hat Tradition im Islam, war der Prophet doch selbst Kaufmann; auch beruhen viele Praktiken dieses Glaubens auf einem Handel mit Gott. Moscheen, masjids, sind Orte, an denen man sich niederwirft, und sie sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern Plätze, an denen sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln. Die Moschee ist in der islamischen Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort. (2)
Aber wen inteeressiert das? Sie vielleicht? Sicher nicht. Also wiederholen Sie bitte mit mir: Die Moschee ist ein Gotteshaus.
Denn das wiederholt der gute Dhimmi auch nach der Aufklärung noch.
---
(1) Islamophobie oder Demophobie? Hans-Peter Raddatz in der Frankfurter Neuen Presse 24.8.2007: klickmich oder mich
(2) Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol, Necla Kelek in der FAZ 05.06.2007: klickmich
"Wer die Moscheen nur als Gebetshäuser definiert, verharmlost ein wichtiges Problem", Mina Ahadi klickmich
21 August 2007
Typensprung
In der Diskussion um den Islam fällt eine Methode der Argumentation auf: Der Sprung von einem logischen Typus auf den anderen. Nicht nur Muslime machen das häufig, auch die professionnellen Islamversteher üben sich in dieser Disziplin.
So wird dann auch der Islamkritiker Ralph Giordano kommentiert, der in seinem Brief an die Ditib folgendes sagt:
Man merke sich: nicht die Menschen, nicht das Gebäude, sondern die Lehre.
Die taz sagt dann zwar noch richtig (2), Giordano halte
Merke: Die Lehre, nicht der Mensch. Aber dann kommt das Konstrukt durch die taz, damit es doch der Mensch ist:
Da haben wir den Sprung von der Lehre auf den Menschen, und auf einmal soll Giordano Menschen kritisiert haben. Und dann noch generell. Diskriminiation also. Er wäre dann ein Rechtextremer. Ein Rassist. (3)
Und das erreichen sie mit dem Typensprung. Dass dies der sauberen und logischen Denkweise widerspricht, haben Russel und Whitehead sehr schön aufgezeigt - am Lügnerdilemma.
Aber ein braver Dhimmi kümmert sich nicht darum, was Logik ist, auch wenn er weiss, dass er schummelt. Hauptsache er hat gezeigt, dass er gut ist und den Islam versteht.
----
(1) Quelle
(2) taz 21.8.2007
(3) Den eventuellen Vorwurf an die taz, sie habe Girodano etwas in den Mund gelegt, das er nicht sagte, bearbeiten sie mit dem Trick, dass sie den Satz so enden lassen:
So wird dann auch der Islamkritiker Ralph Giordano kommentiert, der in seinem Brief an die Ditib folgendes sagt:
"Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem." (1)
Man merke sich: nicht die Menschen, nicht das Gebäude, sondern die Lehre.
Die taz sagt dann zwar noch richtig (2), Giordano halte
die Lehren des Korans für unvereinbar mit dem Grundgesetz: "Ich frage mich, wie kann jemand, dem der Koran heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen?"
Merke: Die Lehre, nicht der Mensch. Aber dann kommt das Konstrukt durch die taz, damit es doch der Mensch ist:
Wie konnte es geschehen, dass türkische Muslime in Deutschland, denn um die dreht sich die Diskussion, generell der Verfassungsfeindlichkeit bezichtigt werden ...
Da haben wir den Sprung von der Lehre auf den Menschen, und auf einmal soll Giordano Menschen kritisiert haben. Und dann noch generell. Diskriminiation also. Er wäre dann ein Rechtextremer. Ein Rassist. (3)
Und das erreichen sie mit dem Typensprung. Dass dies der sauberen und logischen Denkweise widerspricht, haben Russel und Whitehead sehr schön aufgezeigt - am Lügnerdilemma.
Aber ein braver Dhimmi kümmert sich nicht darum, was Logik ist, auch wenn er weiss, dass er schummelt. Hauptsache er hat gezeigt, dass er gut ist und den Islam versteht.
----
(1) Quelle
(2) taz 21.8.2007
(3) Den eventuellen Vorwurf an die taz, sie habe Girodano etwas in den Mund gelegt, das er nicht sagte, bearbeiten sie mit dem Trick, dass sie den Satz so enden lassen:
... wie dies Giordano implizit tut?Implizit. Also nicht wirklich, aber in der Absicht. Aus dem Zusammenhang wird zwar klar, dass Giordano sehr wohl unterscheidet, aber es wäre doch so schön, wenn er es gedacht hätte. Also unterstellt man es.
13 August 2007
Terror-Antwort
Der Kommentator D.N.Reb hat auf PI ein paar Sätze zusammengestellt, die man als braver Dhimmi kennen sollte, für den Fall, dass es wieder einmal einen Terroranschlag von Muslimen geben sollte:
Danke.
- das war wegen der Kreuzzüge, wegen Afghanistan
- wegen der Kolonialpolitik der westlichen Welt
- wegen der Filme, Musik, der unbedeckten Frauen
- wir haben es verdient
- ja, das ist die gerechte Strafe
- nur jetzt kein Generalverdacht
- jetzt müssen wir den NeoNAZIs entgegentreten
- wir brauchen mehr Moscheen und Verständnis
Danke.
Konflikt-Management
Ein braver Dhimmi verhindert Konflikte. So gibt es keinen Streit. Und wenn dann so ein paar Spinner eine friedliche Demonstration in Brüssel machen wollen, mit polizeilich bewilligten Parolen für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte und gegen die Islamisierung und die Bedrohung der Freiheit, dann sorgt der gute Dhimmi dafür dass es keinen Konflikt gibt, keine Schlägerei, keine Randale, keine brennenden Autos, keine eingeschlagenen Scheiben und keine blutige Köpfe.
Eine friedliche Demonstration für Demokratie, Rechtsstaat und Freiheit, und gegen das Kalifat, die Scharia und die Einschränkung der Freien Rede, das bleibt natürlich nicht lange friedlich, da muss man das Gewaltpotenzial der Muslime berücksichtigen, da werden die Muslime, so erklärt der Dhimmi, reagieren (1). Auf deutsch: Er erwartet, dass die Mosleme angesichts der Demonstration für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, welche nun mal die Mosleme belästige, losschlagen, randalieren, Autos anzünden, Scheiben einschlagen und Demonstranten spitalreif prügeln, und darum kann der Dhimmi die Sicherheit nicht garantieren, denn dazu müsste er Polizei und Armee aufbieten.
Und er demonstriert Unterwerfung und verbietet die Demonstration.
Brüssel ist gefallen. Kampflos.
Brav, Dhimmi, brav.
-----
(1) Quelle
Randbemerkung: Mir ist schleierhaft, warum die friedlichen Muslime nicht Protest einlegen gegen die Einschätzung des Bürgermeisters, der ihnen soviel Gewaltpotenzial zuschreibt. Die Demo wäre doch eine gute Gelegenheit gewesen, den Demonstranten zu zeigen, dass es keine Islamisierung gibt, und dass Muslime bloss reagieren, indem sie Wattebäusche werfen.
So ganz Unrecht hat der Bürgermeister allerdings nicht. Auf dem Site von SIOE schreibt zum Beispiel ein Moslem, man solle mit Widerstand rechnen und die Macheten mitnehmen. Um sich gegen Wattebäusche zu wehren?
Will der Super-Dhimmi die Demo in Blutvergiessen verwandeln, wenn sie bewillgt abläuft? klickmich
Oder gibts eine friedliche Alternative: klickmich
Free speech under assault in India
Free speech under assault in the UK
Free Speech in the U.S.
Kritik am Islam bedroht den Weltfrieden [mehr..]
Demokratieverständnis der Herrn Bürgermeister: klickmich
Artikel Wall Street Journal: klickmich
Kafkaeske Justiz: klickmich
Kreuze verboten: klickmich
Berichte PI: klickmich
Eine friedliche Demonstration für Demokratie, Rechtsstaat und Freiheit, und gegen das Kalifat, die Scharia und die Einschränkung der Freien Rede, das bleibt natürlich nicht lange friedlich, da muss man das Gewaltpotenzial der Muslime berücksichtigen, da werden die Muslime, so erklärt der Dhimmi, reagieren (1). Auf deutsch: Er erwartet, dass die Mosleme angesichts der Demonstration für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, welche nun mal die Mosleme belästige, losschlagen, randalieren, Autos anzünden, Scheiben einschlagen und Demonstranten spitalreif prügeln, und darum kann der Dhimmi die Sicherheit nicht garantieren, denn dazu müsste er Polizei und Armee aufbieten.
Und er demonstriert Unterwerfung und verbietet die Demonstration.
Brüssel ist gefallen. Kampflos.
Brav, Dhimmi, brav.
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(1) Quelle
Randbemerkung: Mir ist schleierhaft, warum die friedlichen Muslime nicht Protest einlegen gegen die Einschätzung des Bürgermeisters, der ihnen soviel Gewaltpotenzial zuschreibt. Die Demo wäre doch eine gute Gelegenheit gewesen, den Demonstranten zu zeigen, dass es keine Islamisierung gibt, und dass Muslime bloss reagieren, indem sie Wattebäusche werfen.
So ganz Unrecht hat der Bürgermeister allerdings nicht. Auf dem Site von SIOE schreibt zum Beispiel ein Moslem, man solle mit Widerstand rechnen und die Macheten mitnehmen. Um sich gegen Wattebäusche zu wehren?
Will der Super-Dhimmi die Demo in Blutvergiessen verwandeln, wenn sie bewillgt abläuft? klickmich
Oder gibts eine friedliche Alternative: klickmich
Free speech under assault in India
Free speech under assault in the UK
Free Speech in the U.S.
Kritik am Islam bedroht den Weltfrieden [mehr..]
Demokratieverständnis der Herrn Bürgermeister: klickmich
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Kafkaeske Justiz: klickmich
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Berichte PI: klickmich
09 August 2007
Nützliche Idioten
Auf der Seite der Dhimmis habe ich auch einen Liebling. Er fällt dadurch auf, dass er zwar alles begriffen hat, wie man aus vielen seiner Kommentare lesen kann, aber dass er am Ende den Mythos vom friedlichen Islam aufrecht erhalten will. Einer der heimatlosen Linken halt.
Nun kommentiert er die Forderung eines Holländers, den Koran abzuschaffen, weil der Koran "Ein Kampf" der Muslime sei.
Ich frage mich schon, was die rauchen.
Früher war der Kommunismus lieb, dann ging der verloren, und so suchten sie nach Ersatz. Aber nur kurze Zeit, denn bald fanden sie den Islam.
Nun sind sie brave Dhimmis und arbeiten an der diskreten Front des Jihad mit, als nützliche Idioten.
Nun kommentiert er die Forderung eines Holländers, den Koran abzuschaffen, weil der Koran "Ein Kampf" der Muslime sei.
Das ist wirklich langsam widerlich. “Mein Kampf” ist ein rassistisches Welteroberungs- und Völkermordprogramm. Der Koran ist das ausserordentlich vielschichtige Gründungsbuch einer universalistischen Offenbarungsreligion, deren Eroberungen und Gewaltexzesse ein würdiges Thema sind, aber mit exterminatorischem Rassismus Hitlerscher Art nichts zu tun haben. (Quelle)Weil der Koran ein vielschichtiges Gründungsbuch ist, braucht auch jeder Personenschutz, der Karikaturen zeichnet oder einen alten Byzantiner zitiert. Weil der Koran ein vielschichtiges Gründungsbuch ist, gabs 9/11,3/11,7/7 und Kofferbomber.
Ich frage mich schon, was die rauchen.
Früher war der Kommunismus lieb, dann ging der verloren, und so suchten sie nach Ersatz. Aber nur kurze Zeit, denn bald fanden sie den Islam.
Nun sind sie brave Dhimmis und arbeiten an der diskreten Front des Jihad mit, als nützliche Idioten.
27 Juli 2007
DhimmiWelt
Da sagt der Sekretär des Papstes (1)
und
und die Welt macht daraus, dass der Vatikan die Angst schüre:
Wer vor den Gefahren hoher Geschwindigkeit warnt, schürt die Angst vor hoher Geschwindigkeit.
Völlig irrational, wie alle Dhimmis wissen.
-----
(1) PI
(2) Welt
Diskussion PI
„Die Islamisierungsversuche im Westen sind nicht wegzureden“
und
„Die damit verbundene Gefahr für die Identität Europas darf nicht aus falsch verstandener Rücksicht ignoriert werden.“
und die Welt macht daraus, dass der Vatikan die Angst schüre:
Offenbar teilt auch der Vatikan die Ängste vieler Europäer – und schürt sie damit zugleich. (2)
Wer vor den Gefahren hoher Geschwindigkeit warnt, schürt die Angst vor hoher Geschwindigkeit.
Völlig irrational, wie alle Dhimmis wissen.
-----
(1) PI
(2) Welt
Diskussion PI
13 Juli 2007
Kusch
Da wurden rund 40 Prominente gefragt, ob sie bei einer Lesung der "Satanischen Verse" (1) in einer Moschee mitmachen würden, und was kam heraus? Der Spiegel sagt's:
Na, da ist aber lieb.
Denn merke: Der echte Dhimmi beschränkt seine mutigen Aktionen auf Muezzin-Rufe vom Kirchturm oder Kritik an den USA. Weiter sollte die Freiheit nun wirklich nicht gehen. Man hat ja eine Verantwortung.
---
(1) ein Buch von Salman Rushdie
Drei Viertel der von uns befragten Großschriftsteller, Kleinkünstler und Kulturpreisträger haben sich, manchmal sofort, manchmal nach Rücksprache und einigem Zögern, entschlossen, "diese Frage lieber nicht zu beantworten", wie es ein Interviewpartner formulierte.
Na, da ist aber lieb.
Denn merke: Der echte Dhimmi beschränkt seine mutigen Aktionen auf Muezzin-Rufe vom Kirchturm oder Kritik an den USA. Weiter sollte die Freiheit nun wirklich nicht gehen. Man hat ja eine Verantwortung.
---
(1) ein Buch von Salman Rushdie
Dada
Nun hören wir den Muezzin-Ruf von christlichen Kirchen, damit die Diskussion um Minarette entspannt wird, wie der Mann sagt, der diese Aktion durchführte, Johannes Gees von der Künstlergruppe Agent Provocateur.
Ob er als nächstes Glockengeläut in Zürich und Genf vom Minarett schallen lässt, wissen wir nicht, aber wir können davon ausgehen, dass er das bleiben lässt: Es gibt Grenzen bei der Provokation der Öffentlichkeit, und Johannes Gees, der Künstler der Religionsfragen thematisiert, hat mit Sicherheit aus dem Karikaturenstreit gelernt, wo die Sicherheit aufhört. Er weiss, wer wütend tobt, und wer nachsichtig lächelt.
Darum ist die nächste Aktion für das katholische Einsiedeln geplant (2).
Weit her können seine Kenntnisse der Religion im übrigen nicht sein. Offensichtlich hat er sich nicht einmal mit dem Gesetz über die Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit auseinandergesetzt. Das sagt nämlich:
Dass es eine Entehrung der christlichen Kirche ist, wenn davon herab das Allahu Akbar gerufen wird, braucht man hoffentlich nicht zu erklären. Und ob der Künstler böswillig handelte oder ob ihm dazu die Intelligenz fehlt, das kann ein Gericht klären, falls jemand klagt: Jeder Betroffene in Bern, Zürich oder St.Gallen kann da klagen. Es braucht nicht der Pfarrer zu sein.
Nun, man wird wohl in Zürich, Bern und St.Gallen Nachsicht walten lassen, wie es eben im christlichen Selbstverständnis liegt, und lässt den Verwirrten laufen.
Merke: Der gute Dhimmi meint, er freue die Welt mit mutigem Dada, und ist in Wahrheit schlicht nur gaga.
-------
(1) St.Galler Tagblatt, 20min, 20min mit Video
(2) Meldung 20min, Kloster Einsiedeln
(3) Schweizerisches Strafgesetzbuch, Art. 261
Filmautor Tilman Jens Künstler, vom gleichen Typ: Zum Anfang verbrennt er mal eine Bibel. klickmich
Er hat mit seinem Schaffen immer wieder Religionsfragen thematisiert. Seine Aktion auf dem Turm von St. Laurenzen will er nicht als Affront gegen die Kirche verstanden wissen. «Ich möchte den Leuten einfach zeigen, wie absurd und lächerlich die Angst vor Minaretten ist», sagt er im Gespräch. (1)
Ob er als nächstes Glockengeläut in Zürich und Genf vom Minarett schallen lässt, wissen wir nicht, aber wir können davon ausgehen, dass er das bleiben lässt: Es gibt Grenzen bei der Provokation der Öffentlichkeit, und Johannes Gees, der Künstler der Religionsfragen thematisiert, hat mit Sicherheit aus dem Karikaturenstreit gelernt, wo die Sicherheit aufhört. Er weiss, wer wütend tobt, und wer nachsichtig lächelt.
Darum ist die nächste Aktion für das katholische Einsiedeln geplant (2).
Weit her können seine Kenntnisse der Religion im übrigen nicht sein. Offensichtlich hat er sich nicht einmal mit dem Gesetz über die Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit auseinandergesetzt. Das sagt nämlich:
[..]wer einen Ort oder einen Gegenstand, die für einen verfassungsmässig gewährleisteten Kultus oder für eine solche Kultushandlung bestimmt sind, böswillig verunehrt,
wird mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen bestraft. (3)
Dass es eine Entehrung der christlichen Kirche ist, wenn davon herab das Allahu Akbar gerufen wird, braucht man hoffentlich nicht zu erklären. Und ob der Künstler böswillig handelte oder ob ihm dazu die Intelligenz fehlt, das kann ein Gericht klären, falls jemand klagt: Jeder Betroffene in Bern, Zürich oder St.Gallen kann da klagen. Es braucht nicht der Pfarrer zu sein.
Nun, man wird wohl in Zürich, Bern und St.Gallen Nachsicht walten lassen, wie es eben im christlichen Selbstverständnis liegt, und lässt den Verwirrten laufen.
Merke: Der gute Dhimmi meint, er freue die Welt mit mutigem Dada, und ist in Wahrheit schlicht nur gaga.
-------
(1) St.Galler Tagblatt, 20min, 20min mit Video
(2) Meldung 20min, Kloster Einsiedeln
(3) Schweizerisches Strafgesetzbuch, Art. 261
Filmautor Tilman Jens Künstler, vom gleichen Typ: Zum Anfang verbrennt er mal eine Bibel. klickmich
28 Juni 2007
Schönreden
Jörg Lau, Politik-Kommentator bei der Zeit, möchte den Islam einbürgern.
Darum schlägt er einen Deal vor:
Schön. Geradezu revolutionär. Das Recht auf Kritik ist eine Selbstverständlichkeit im modernen Rechtsstaat, aber die Muslimvereine bekommen sogar noch was dafür, dass man Fragen stellen darf.
Die Fragen haben sie spätestens an der Islamkonferenz öffentlich negativ beantwortet.
Aber das zu sehen, wäre nun doch wirklich zu negativ. Der wahre Dhimmi gibt den Muslimen in den Hardcore-Vereinen darum nochmals eine Schangs, und noch eine Schangs und noch eine Schangs. Und findet für die endlose Wiederholung der längst abschlägig beantworteten Fragen sogar einen neuen Begriff
Wer sich allerdings schon damit zufrieden gibt, wenn die Muslime "Rechtsgehorsam" zeigen würden, traut der ganzen Sache nicht mehr ganz. Er appelliert an die Muslime, dass "Zweifel und Vorbehalte ernst genommen und nicht als »Islamophobie« abgetan werden", und er sieht davon ab, "dass man den Muslimen die volle rechtliche Gleichstellung mit den Kirchen sofort und ohne weitere Nachfragen gewähren muss" (1). Vorsichtig, und voller Angst vor der Konsequenz, die schon lange offensichtlich ist.
Nur - kann man sich das eingestehen, als braver Dhimmi?
Nein, sicher nicht. Darum führt er den Dialog weiter, redet sich die Sache schön und säuft sich das Bauchweh weg mit Chianti, solange der noch erlaubt ist.
-----
(1) Wie die Antworten auf die Fragen aussehen müssten, sagt er nicht. Wäre ja auch zu hart, das zu formulieren, - es würde ihm allzu klar vor Augen führen, was er mit dem Islam eingebürgern würde.
Robert Redeker, Flüchtling im eigenen Land: klickmich
Darum schlägt er einen Deal vor:
So muss der Deal lauten: Wir bieten die Einbindung in die öffentlich-rechtliche Ordnung. Wir verlangen dafür, dass Zweifel und Vorbehalte ernst genommen und nicht als »Islamophobie« abgetan werden.
Schön. Geradezu revolutionär. Das Recht auf Kritik ist eine Selbstverständlichkeit im modernen Rechtsstaat, aber die Muslimvereine bekommen sogar noch was dafür, dass man Fragen stellen darf.
Auf dieser Basis werden in der Schäubleschen Islamkonferenz, aber auch im Dialog mit den Kirchen, endlich alle Fragen gestellt, die viel zu lange unterdrückt wurden. Wie haltet ihr es mit den Frauenrechten? Wie sieht es mit der Freiheit zum Glaubenswechsel für Muslime hier und in euren Herkunftsländern aus? Steht die Scharia über dem Grundgesetz? Seid ihr auf Dauer bereit, in religiöser Pluralität gleichberechtigt mit anderen zu leben? Bekennt ihr euch nur vorläufig und widerwillig unter dem Zwang der Diaspora dazu, oder könnt ihr aus eurem Glauben selbst begründen, warum ihr diese Ordnung bejaht?
Die Fragen haben sie spätestens an der Islamkonferenz öffentlich negativ beantwortet.
Aber das zu sehen, wäre nun doch wirklich zu negativ. Der wahre Dhimmi gibt den Muslimen in den Hardcore-Vereinen darum nochmals eine Schangs, und noch eine Schangs und noch eine Schangs. Und findet für die endlose Wiederholung der längst abschlägig beantworteten Fragen sogar einen neuen Begriff
"deutsches Modell zur Integration des Islams"
Wer sich allerdings schon damit zufrieden gibt, wenn die Muslime "Rechtsgehorsam" zeigen würden, traut der ganzen Sache nicht mehr ganz. Er appelliert an die Muslime, dass "Zweifel und Vorbehalte ernst genommen und nicht als »Islamophobie« abgetan werden", und er sieht davon ab, "dass man den Muslimen die volle rechtliche Gleichstellung mit den Kirchen sofort und ohne weitere Nachfragen gewähren muss" (1). Vorsichtig, und voller Angst vor der Konsequenz, die schon lange offensichtlich ist.
Nur - kann man sich das eingestehen, als braver Dhimmi?
Nein, sicher nicht. Darum führt er den Dialog weiter, redet sich die Sache schön und säuft sich das Bauchweh weg mit Chianti, solange der noch erlaubt ist.
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(1) Wie die Antworten auf die Fragen aussehen müssten, sagt er nicht. Wäre ja auch zu hart, das zu formulieren, - es würde ihm allzu klar vor Augen führen, was er mit dem Islam eingebürgern würde.
Robert Redeker, Flüchtling im eigenen Land: klickmich
06 Juni 2007
Bakschisch
Wenn ein Bürgermeister behauptet, bei Morddrohungen an einen Islamkritiker wisse man ja gar nicht, woher sie kommen, dann staunt der Bürger erst mal. Schliesslich gibt es unterdessen Dutzende von Islamkritikern, die Polizeischutz brauche.
Zwei Erklärungen sehe ich spontan: Er will nicht sehen, was er sieht, das hiesse dann im Jargon kogninitve Dissonanz, oder er sieht gerne, was er sieht, und das hiesse dann im Jargon Bakschisch.
Merke: Es lohnt sich für den Dhimmi, nur zu sehen, was er sehen will.
--------
(1) Transskript des Interviews hier: klickmich
Also ich muss sagen, bei Ralph Giordano, den ich sehr schätze, verstehe ich weder seine Wortwahl noch die Reaktionen auf ihn. Man weiß ja auch gar nicht zuverlässig, aus welcher Ecke die Drohungen tatsächlich kommen, ob die nicht auch dazu beitragen sollen, einfach die Eskalation zu schüren, und daran haben vor allem die Gegner ein Interesse. (1)
Zwei Erklärungen sehe ich spontan: Er will nicht sehen, was er sieht, das hiesse dann im Jargon kogninitve Dissonanz, oder er sieht gerne, was er sieht, und das hiesse dann im Jargon Bakschisch.
Merke: Es lohnt sich für den Dhimmi, nur zu sehen, was er sehen will.
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