31 Mai 2007

Seminar

Frau Calmy-Rey, die Bundespräsidentin der Schweiz, will mit dem Iran über die unterschiedliche Wahrnehmung des Holocaust reden. Ihr Vorschlag: Ein
"Seminar zur unterschiedlichen Perzeption (Wahrnehmung) des Holocausts an einem der Genfer Zentren" (1)

Gibt es da etwas zu diskutieren ? Naja, vielleicht könnte man im Anschluss dann ein Seminar über die unterschiedliche Perzeption der Minderwertigkeit der Frau machen, oder über die unterschiedliche Perzeption der Wirkung von Schweinefleisch auf die sexuelle Orientierung, oder über die die unterschiedliche Perzeption der Ehe mit 6-Jährigen.

Schliesslich haben wir ja Meinungspluralismus, und ob Schweine fliegen, wissen wir eigentlich nicht so recht.

Merke: Der wahre Dhimmi macht auch dann auf Dialog, wenn es nichts zu diskutieren gibt.

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(1) Quelle: klickmich

23 Mai 2007

Kritische Methode

Der Tagesanzeiger in Zürich kommentiert nun auch die Aussagen von Herrn Ralph Giordano, der sich gegen die Grossmoschee in Köln wehrt, und statt auf die Argumente von Herrn Giordano einzugehen, übernimmt der Tagesanzeiger die muslimischen und linken Vorwürfe. So kritisiert er etwa, Giordano werfe
die Hamas, Hizbollah, al-Qaida, Hassprediger und Anhänger der Blutrache mit jedem Normalo-Muslim in einen Topf

Im Gespräch findet sich zwar nichts solches, es entspricht auch nicht seiner Meinung (1), aber das Interview braucht man auch nicht gelesen zu haben, auch für die folgende Kritik nicht:
Auf das Argument, dass das Grundgesetz die Religionsfreiheit garantiere und den Islam nicht anders werte als die christliche und jüdische Religion, ging Giordano gar nicht erst ein.

Die Frage wurde gar nicht gestellt. Die Religionsfreiheit wurde zwar angezogen, und das hat Herr Giordano sehr wohl gekontert:
Sie setzen christlich-jüdisches Traditionsgut gleich mit muslimischem. So geht es nicht.

Das tönt hart, vor allem für die weichen gutmenschlichen Ohren, aber das hat er später ausgedeutscht:
Nachdem nämlich der türkische Gesprächspartner, Herr Alboga, auch noch zeigte, dass er nicht unterschieden kann zwischen einem Vergleich (Burkaträgerin sieht aus wie ein Pinguin) und der Gleichsetzung (Burkaträgerin ist ein Pinguin), und auch sonst noch durch einen Mangel an scharfem Denken aufgefallen war, sagte Giordano
Sie antworten wie jemand aus einem Kulturkreis, dem die kritische Methode völlig unbekannt ist. Diese Errungenschaft der abendländischen Kultur ist dem Islam total unbekannt.

Ausgedeutscht: Der Westen hat seit Boethius die kritische Methode, also die Logik und die Dialektik entwickelt, bei der man das Ergebnis seiner sorgfältigen und stichhaltigen Schlussfolgerung akzeptiert, und dann entsprechend handelt. Die Vernunft ist die Richtschnur.

Der Islam hingegen ist steckengeblieben im Realienstreit (kurz: ist das Wort Pinguin der Pinguin, oder bezeichnet das Wort den Pinguin). Der Islam hat dafür die flexible Logik perfektioniert, mit welcher man sich durchschummelt und das Ergebnis zurechtbiegt, bis es einem passt. Die Absicht ist die Richtschnur.

Der Tagesanzeiger hat sich dieser islamischen Methode angeschlossen. Die Absicht ist die Richtschnur.

Brav: Als Dhimmi ist man flexibel. Auch wenn's mit der Kritik dann kritisch wird.

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(1) In einem anderen Interview sagt
Giordano: "Mein Appell richtet sich nicht gegen die Masse der Muslime, sondern gegen die Kräfte in unserem Land, die ausdrücklich keine Integration wollen und eine schleichende Islamisierung wünschen. "
Giordano doppelt nach: klickmich
Morddrohungen mit dem Ruf Allah, Allah: klickmich
Giordano spricht Klartext: klickmich

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Auch die taz schafft es, absolut nichts zu wissen über Geistesgeschichte und schreibt
Als Giordano nur noch wenig rationale Argumente bleiben, beschimpft er den Publizisten und Islamwissenschaftler Alboga, der seit 1980 in Deutschland lebt und hier studierte: “Sie antworten wie jemand aus einem Kulturkreis, dem die kritische Methode völlig unbekannt ist. Diese Errungenschaft der abendländischen Kultur ist dem Islam völlig unbekannt.” Dies ist, wenn nicht eine rassistische, so doch eine kulturalistische Argumentationslinie, die nur eine Schlussfolgerung zulässt: Muslime können niemals zu vollwertigen Bürgern dieser Gesellschaft werden - weder als Individuen noch als Kollektiv.

Blamabel - für die taz.

20 Mai 2007

Sicherheitsrisiko

Die Bundespräsidentin der Schweiz, Frau Calmy-Rey, kritisiert die Initiative gegen den Bau von Minaretten. das ist ihr gutes Recht, doch ist die Begründung bemerkenswert:
«Eine solche Initiative gefährdet Schweizer Interessen und die Sicherheit von Schweizerinnen und Schweizern»

Sie geht also davon aus, dass das Verbot von Minaretten eine Bedrohung der Schweiz zur Folge hat.

Das ist eine klare Aussage, auch an die Adresse der Muslime, die nun wissen, dass Frau
Calmy-Rey die Gefahr ernst nimmt und sich beugt, bevor Gewalt angewendet wird.

Der Kotau, wie sich das für einen guten Dhimmi gehört.

Das ist ermunternd, für die Muslime.

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Die Namen der Moscheen verdienen mehr Beachtung: Fatih-Moschee heisst zum Beispiel Eroberer-Moschee. Das bezieht sich auf den Eroberer Konstantinopels, Mehmet II (nach dem auch ein paar Moscheen benannt sind). Selim-Moscheen wiederum sind benannt nach einem Schlächter.

04 Mai 2007

Der rechte Pfad

Heute wird in der NZZ auf "Kampf-Blogger" hingewiesen, auf Internet-Tagebücher gegen die «schleichende Islamisierung Europas».

Auch Dhimmideutsch wird da erwähnt, und das finde ich richtig nett

Wenn sie's bloss richtig geschrieben hätten. Da steht nämlich Dhimideutsch statt Dhimmideutsch. Verfälscht, würde der wahre Muslim sagen.

Aber ich will mich nicht beklagen und habe einen neuen Site eingerichtet: Dhimideutsch.
So werden die Fehlgeleiteten doch noch auf den rechten Pfad geführt.


(Und wenn einer dimideutsch eintippt? Oder dimmideutsch? Aber nein, NZZ-Leser vertippen sich sicher nicht.)

03 Mai 2007

Kopftuch fördert Integration

Ein ehemaliger Richter des höchsten Gerichtes übt sich in Dhimmitum:

Frage: Würden Kopftücher im Unterricht eine Abschottung fördern?
Seine Antwort: Nein, das fördert die Integration.


Das erklärt er so:
Denn man muss fragen: Wer stört eigentlich den Schulfrieden? Wäre es nicht möglich, eine Lehrerin im Streitfall zu versetzen? Durch solche Verbote machen wir das Kopftuch zu einem Symbol einer muslimischen Identität statt zu einem Symbol der Integration.
Erst das Verbot macht das Kopftuch zum Symbol der muslimischen Identität.

Die Kopftuch-Muslime werden die Dhimmi-Begründung lieben.

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Da gabs doch noch so eine Konferenz
Auch PI diskutiert das Thema: klickmich

07 März 2007

Verstehenwollen

An einem Podiumsgespräch gab Ismail Amin, Präsident der Vereinigung islamischer Organisationen in der Schweiz eine Position zum Staat ab, die das Publikum begeisterte.
Mit seinem Bekenntnis, dass die islamischen Organisationen in der Schweiz nie den Anspruch erheben werden, den Islam über die Verfassung zu stellen, erntete er grossen Applaus.
schreibt die NZZ (1)

Kleine Frage: Warum hat er nicht klar und deutlich gesagt, dass für die islamischen Organisationen in der Schweiz die Verfassung über dem Islam stehe und nach dem Willen der Islamischen Organisationen die Verfassung immer über dem Islam stehen werde?

Kleine Antwort: Weil er gar nicht wollte.

Hätte er sagen wollen, die Verfassung steht über dem Islam, dann hätte er das auch getan. Er weiss gut genug, dass der Hase hier im Pfeffer liegt.

Seine Formulierung ist natürlich nicht gelogen: Eine islamische Organisation braucht den Islam nicht über die Verfassung zu stellen. Der Islam steht bereits über unserer Verfassung, im Verständnis des gläubigen Muslim. Es ist bloss noch nicht umgesetzt. Unsere Verfassung ist bloss noch nicht durch den Islam ersetzt, aber das kommt schon noch. (2)
Das weiss Herr Amin. Und darum muss er so formulieren, dass man das verstehen kann, was man verstehen soll.

Und das Publikum klatscht:

Es versteht gerne, was es verstehen soll.

Brav, Dhimmi, brav.




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(1) Gemäss Bericht NZZ 7.3.2007, p 57. Der Journalist hat nicht so recht aufgepasst: Amin vertritt nur die Islamischen Organisationen des Kantons Zürich (VIOZ), nicht der Schweiz, und auch in Zürich nicht alle.
(2) "Der Koran ist unsere Verfassung" ist ein Motto der Muslimbruderschaft. (Udo Ulfkotte, Heiliger Krieg in Europa, p. 177)

03 März 2007

Moralapostel

Die SP Zürich (1) schwingt sich im Blog der NZZ zum Verteidiger der Muslime und des Islam hoch. Sie tut das, indem sie die böse, böse Sprache der FDP Zürich mit erhobenem Zeigefinger kritisiert (2).
Das Wort von der ‚Islamisierung der Schweiz’ ist ein Unwort. Auch Regierungsratskandidat Heiniger nimmt es [..] in den Mund.
Der widerliche, unmoralische Mann. Pfui! Aber es kommt noch verruchter, in diesem Pfuhl:
Noch schlimmer ist nur das Wort von der ‚schleichenden Islamisierung’, das von der Präsidentin der kantonalen FDP schon mehrere Male verwendet wurde.
Denn es gibt die schleichende Islamisierung nicht! Es gibt gar keine Islamisierung! Es kann sie nicht geben, es darf sie nicht geben, und waget ihr, das Gegenteil zu belegen, dann werde ich - Marx ist mein Zeuge - den Kopf dennoch weiterhin in den Sand stecken, denn, so liest man in einer öffentlichen Erklärung:
EINSTEHEN FÜR DIE MUSLIME HEISST EINSTEHEN FÜR DIE SCHWEIZ
Und zwar für diese:
Hier geht es um unsere Heimat – so wie wir sie verstehen.



Baclava und Mokka-Tässchen?

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(1) Sozialdemokratische Partei des Kantons Zürich
(2) Freisinnig-Demokratische Partei, hat nichts mit der FDP in Deutschland zu tun

02 März 2007

Straussenschicksal

Auf der einleitenden Seite des Blogs hat's ein Bildchen eines Strausses, der den Kopf dorthin steckt, wo er sprichwörtlicherweise hingesteckt wird (also bloss in den Sand, und nicht in den Hintern eines Imams).

Es gibt nun eine Zeichnung, welche die Konsequenzen zeigt:



21 Februar 2007

Der Turmfalke zerzaust die Grünen

Turmfalke schreibt eine treffende Analyse zur Reaktion der Grünen auf Verballhornungen von Selbstmordattentätern - etwas, das in den Augen der Grünen "gar nicht lustig" ist, weil es den Islam schlecht mache.

Als ob der Islam das nötig hätte.


Turmfalke kommentiert zu nebenstehendem Bild:
"Man stelle sich vor: [Der Grüne] Volker Beck kommt aus dem Hinterteil eines Mullahs gekrochen. Alternativ könnte man auch Mazyeks (1) Allerwertesten .. nehmen."
Na hallo, das wäre gar keine Satire. Ein guter Dhimmi wohnt dort.

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(1) Aiman Mazyek ist Generalsekretär des Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD): klickmich

11 Februar 2007

Belohnung

In der Schweiz wurden seit Inkrafttreten der neuen Ausländergesetze diverse notorisch gewalttätige Jugendliche ausgewiesen. (Quelle)

Und was sagt der liebe Dhimmi dazu?
Für SP-Nationalrätin Ruth-Gaby Vermot zeigen die Fälle, dass bei der Integration von Jugendlichen noch immer zu wenig getan wird. Ausweisungen lösten das Problem nicht, sondern würden es nur in ein anderes Land verschieben. «Hätten diese Personen eine faire Chance gehabt, wären sie kaum kriminell geworden.» (Quelle)
Wir sind schuld. Darum müssen wir ihnen weiterhin die faire Chance geben, hier kriminell zu sein. Ausserdem:
Die Betroffenen und ihr Umfeld müssten alle Rechtsmittel gegen die Ausweisungen ausschöpfen können – «vor allem, wenn es Jugendliche sind», so Vermot.
Denn dafür bezahlen wir ja Steuern.

09 Januar 2007

Zusammenleben von Kulturen

Wenn ein deutscher Innenminister fürs Zusammenleben eintritt, dann ist das nett. Er sollte aber bei der Wortwahl darauf achten, dass ihn die Muslime richtig verstehen, sonst protestieren sie womöglich noch und zünden was an.

Wenn Wolfgang Schäuble nun sagt, man habe
offen für Veränderungen und auch für neue Entwicklungen im Zusammenleben der Kulturen zu sein.
dann trifft er den Ton völlig richtig.

Nicht umsonst ist man bei den Islam-Vertretern begeistert, denn Wolfgang Schäuble zeigt damit, dass er die Zeichen der Zeit sieht, und die einem Dhimmi gemässe Sprache spricht. Denn das Zusammenleben der Kulturen in einem europäischen Land, das entspricht voll und ganz den Vorstellungen der aktiven Vertreter des Islams:

Nicht das Aufgehen in der hiesigen Kultur ist für Zuwanderer angesagt, nicht die Integration in die lokale Kultur ist für den Islam sinnvoll, sodern das Nebeneinander in Parallelgesellschaften.

Brav, Dhimmi, brav.

01 Januar 2007

Ein dhimmigerechtes Neues Jahr

Der Interreligiöse Runde Tisch im Kanton Zürich hat einen Neujahrsbrief veröffentlicht, der von den Medien positiv aufgenommen wurde. Als interessierter Mensch will man natürlich wissen, ob der Brief dhimmologisch richtig verfasst ist, ob auch genug Schlupflöcher geboten werden, oder ob am Ende etwas Klares gesagt wird.

Der Titel ist
Für eine Kultur des Dialogs und des Respekts
Und das kann jeder unterschreiben, denn jeder versteht darunter, was er will, das ist dhimmologisch abgesegnet.

Spannend wird es im zweiten Abschnitt, wo von der Freiheit des Individuums im Denken, Glauben und Handeln geredet wird, als ein Grundrecht.

Und da heisst es doch tatsächlich:
Dazu gehört auch die Religionsfreiheit und damit die Freiheit, eine Religion zu praktizieren, die Religion zu wechseln, keiner Religion anzugehören oder eine Religion zu verlassen.
Eine Religion zu verlassen, irgendeine, auch den Islam! Wahnsinn! Das hat's noch nie gegeben in einem Papier, das von Muslimen wie Taner Hatipoglu unterschrieben wurde! Nie! Eine Religion verlassen können, das ist doch die entscheidende Freiheit! Das ist doch die Absage an die Ermordung von Apostaten! Endlich, das haben die im VIOZ (Muslimverein in Zürich) in ihrem Manifest noch weggelassen und jetzt steht es da!

Eine neue Ära bricht an!





Steht es wirklich da? Oder habe ich zu heftig gefeiert?

Mal nachkontrollieren.











Hoppla.

Ähm.

Tschuldigung.

Habe ich mich im Eifer und der Freude doch glatt vertippt: Die Religion verlassen, das gilt nicht, das gibt's nicht, das steht nicht da. Immer noch nicht. Richtig heisst es also
Dazu gehört auch die Religionsfreiheit und damit die Freiheit, eine Religion zu praktizieren, die Religion zu wechseln oder keiner Religion anzugehören oder eine Religion zu verlassen.
Apostasie, sorry, das ist nach wie vor tödlich. Schliesslich steht auch weiter unten im Text warnend,
es wird darauf hingewiesen, dass der Mensch die Motive seiner Handlungen
stets kritisch überprüfen und deren Folgen voraus bedenken soll.
Und da haben die anderen Religionsvertreter brav mit unterschrieben.

Brav, Dhimmi, brav.

26 Dezember 2006

Messwein

Der gute alte Hans Küng hat dem Papst die Leviten zur Regensburger Rede und zum Gewaltproblem des Islams gelesen (1)
Seine damaligen Aussagen über den Islam waren nicht nur undiplomatisch, sondern falsch.
Der gute alte Hans Küng hat die Gewaltlosigkeit des Islams unterstrichen
Der Islam ist nicht eine Religion der Gewalt
Und der gute alte Hans Küng hat dem Papst den Brief der Muslime erklärt:
38 renommierte muslimische Gelehrte aus der ganzen Welt haben dem Papst Punkt für Punkt in vornehmer, sachlicher Weise auf die unter Christen verbreiteten Missverständnisse und Missdeutungen geantwortet.
Geantwortet haben sie tatsächlich - und da begründen sie auch die Gewalt:
Jihad, it must be emphasized, means struggle, and specifically struggle in the way of God. This struggle may take many forms, including the use of force. (2)
Kurz und bündig, nach Abzug des Brimboriums:
Jihad heisst Kampf einschliesslich Gewaltanwendung.

Aber ein echter Dhimmi übersieht das und säuft Messwein, bis der Brief nach Frieden aussieht.

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(1) NZZ am Sonntag 24.12.2006, Seite 20
(2) Originaltext, Seite 2

24 Dezember 2006

Weihnachtsfreuden

Weil Muslime ihre Kinder aus der Schule nehmen wollen, damit sie nicht ständig dem Advent und der Vorfreude auf Weihnachten ausgesetzt sind, haben die Schweizer Dhimmis sich schon überlegt, ob man nicht gleich Weihnachten aus der Schule verbannen muss. Das Fest der Liebe schien doch etwas allzu obzön, als dass man Muslime damit belästigen dürfte.

Nun, es ist anders gekommen. Die Medien haben darüber berichtet, dass die muslimischen Vereine der Schweiz Weihnachten erlaubt haben:
20min schreibt,
„Muslime stellen sich hinter Schulweihnachten“, „An Schweizer Schulen sollen nach wie vor alle Weihnachten feiern. Islamische Organisationen reagieren mit der Befürwortung von Schulweihnachten."
Der Tagesanzeiger schreibt,
“Islamische Organisationen in der Schweiz rufen dazu auf, christliche und besonders weihnachtliche Traditionen nicht aus der Schule zu verbannen.“
Ist das nicht grossartig, wunderbar, und ein Zeichen der Versöhnung? Endlich herrscht Friede zwischen den Religionen, endlich ist bewiesen, dass die Muslime die Traditionen des Gastlandes nicht ablehnen, endlich hören die Botschaften auf zu brennen, und als nächstes küsst Usama bin Laden die Bibel.

Aber ist es auch so? Haben sie sich hinter Weihnachen gestellt? Was haben denn die Muslime wirklich geschrieben in ihrem wohlüberlegten Text mit der scheinbaren Erlaubnis an die Christen, Weihnachten zu feiern?
„Das Ansinnen, christliche, insbesondere weihnachtliche Traditionen aus den Schulzimmern zu verbannen, erachten wir als unangemessen und als dem religiösen Frieden in der Schweiz nicht dienlich. “
Gott sei dank, es ist unangemessen, Weihnachten zu verbannen. Es ist zwar nicht grundsätzlich falsch, nicht horrende Arroganz der Muslime, nicht eine Frechheit gegenüber dem Gastland, sondern im Moment halt unangemessen. Die Zeit ist nicht reif.
„Als Muslime stellen wir uns hinter die Religionsfreiheit. Kinder sollen nicht gezwungen werden religiöse Handlungen zu vollziehen oder Bekenntnisse abzulegen, auch nicht in Form von Liedern und Gedichten. “
Eine Banalität. Das wurde den Muslimen immer erlaubt, weil sie ja die einzigen sind, die ein Lied schon als Bekenntnis sehen, und das ist nichts Neues.
„Jedes Kind soll aber im Rahmen des ordentlichen Schulunterrichts religiösen Feiern und Aktivitäten beiwohnen. “
Nicht feiern, oder doch feiern? Das tönt sehr eigenartig, bis man die Konsequenz begreift: Muslime für sich, Muslime separat, und natürlich mit ihren eigenen Festen. Die Schule soll dann eine Muslim-Feier zu Ramadan und ähnlich einführen, es wäre ungerecht und unangebracht, Weihnachten zu feiern und muslimische Feste auszulassen.
Das Schulhaus wurde zu Weihnachten nicht angezündet, das hat seinen Preis.
„Es darf diese in keiner Weise stören oder auch nur mit minderem Respekt begegnen, sondern gemäss islamischer Tradition mit Hochachtung und Wertschätzung verfolgen.“

Dieser Satz bezieht sich auf die religiösen Feiern, nicht auf Weihnachten. Was religiös ist, und was ein falscher Glaube ist, das kann man im Koran nachlesen. Und wehe, irgend ein Kind stört dann die muslimischen Feiern, wehe irgendjemand sagt, eine muslimische Feier in der Schule sei nicht angebracht!
Ihr wisst ja was geschieht, wenn der Prophet beleidigt wird. Immer noch keinen Respekt gelernt?

Und was sagt der gute Dhimmi dazu? „Muslime stellen sich hinter Schulweihnachten.“
Es steht zwar nirgends in der Erklärung, aber er will den Frieden mit den Muslimen, und der hat seinen Preis, und wenn der Preis die Wahrheit kostet.

Der gute Dhimmi interpretiert darum ein Communiqué so, wie es den Muslimen zupass kommt. Hauptsache, die Muslimvereine haben ihm etwas erlaubt, was sie gar nichts angeht, Hauptsache, sie sind einverstanden mit etwas, das sie gar nicht zu kommentieren haben.

Der gute Dhimmi will doch nicht, dass die Schule brennt. Das wäre völlig unangebracht. Dafür ist er zu jedem Opfer und zu jedem Kniefall bereit.

Lasst uns ein Lied anstimmen. Aber ohne Jesus oder den Herrn. Es ist ja Weihnachten.


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Christen in Bethlehem: klickmich

30 November 2006

Turmfalke analysiert Rassismus-Keule

Turmfalke analysiert in üblicher Klarheit, wie die Verteidigung der Demokratie zur zum Rassismus umdefiniert wird, von Dhimmi-Journalisten, welche zB so argumentieren:
Umfragen ergeben mittlerweile hohe Werte auf die Frage nach der vom Islam ausgehenden Gefahr und konstatieren damit eine grassierende Islamophobie, von der es zum offenen Rassismus nicht mehr weit ist. Wer in einer derart gefährlich aufgeheizten Atmosphäre öffentlich über den Islam redet, muss sich seiner besonderen Verantwortung bewusst sein.

Islamophobie = Rassismus, das weiss der Dhimmi, auch wenn die Züge explodieren, und Verantwortung = Maul halten ist darum die richtige Dhimmi-Haltung.

Hier gehts zum Artikel: klickmich

29 November 2006

Rassismus

Die Europabehörde European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia gibt jährlich einen Bericht zur Fremdenfeindlichkeit und dem Rassismus heraus. War in früheren Jahren noch der steigende Judenhass ein Thema, so ist dies nun in den Hintergrund getreten - im aktuellen Bericht.

In der deutschen Zusammenfassung gibt es nun nur noch das Thema der Ablehnung von Leuten mit muslimischem Hintergrund.
Mehrere Ereignisse im Jahr 2005 haben die Themen Ausgrenzung, Diskriminierung und Integration in der EU deutlich gemacht.
Denn diese Tat führte zu Ausgrenzung:
Im Juli wurden bei Anschlägen von britisch-muslimischen Selbstmordattentätern auf das öffentliche Verkehrssystem von London mehr als 50 Menschen getötet und Hunderte von Menschen verletzt.
Auch diese Taten führten zu Ausgrenzung:
Das Jahr 2005 war ferner von heftigen Unruhen im Oktober und November
in den Vororten französischer Großstädte gekennzeichnet. In diese waren
vorwiegend junge Männer nordafrikanischer Herkunft verwickelt,
Die Ausgrenzung ist für den guten Dhimmi natürlich völlig unbegründet, und darum nennt der Bericht die obigen Taten als etwas,
.. was Debatten über die Entfremdung dieser jungen Männer und über deren häufige
Diskriminierung und Ausgrenzung – insbesondere am Arbeitsplatz – auslöste.
Die entfremdeten Jungs sprengen Züge und Busse in die Luft, zünden Zehntausende von Autos an, greifen Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr an, und der brave Dhimmi fragt: Warum werden die Jungs diskriminiert? Sie haben doch nur gegen den Kufr-Staat gebombt und randaliert. Die armen Kerle! Welch schrechlicher Zustand!
Die Situation ist allgemein von Ängsten und Argwohn geprägt, von einem Gefühl und der Erfahrung des "Nichtdazugehörens".
Ängste und Argwohn, wie schrecklich, wo es doch bloss ein paar Dutzend Tote gab! Konsequent ruft der Bericht also nach Maßnahmen, Information, gesellschaftlichen Regeln und Grundsätzen,
die sicherstellen, dass ethnische, kulturelle und religiöse Minderheiten mit der Mehrheitsgesellschaft in Frieden und auf Grundlage der Achtung der Menschenrechte zusammenleben können.
Das haben wir aber schon, denkt der Demokrat, man nennt es Gesetz, zum Beispiel Grundgesetz in Deutschland, Verfassung in der Schweiz und Constitution in Frankreich.
Da braucht es nichts neues, da müssen sich die Leute bloss dran halten.

Der Demokrat irrt, der echte Dhimmi sieht weiter. Wir müssen den Anarchisten und Islamisten mehr Verständnis entgegenbringen!

Und wir müssen die Angst vor brennenden Schulen bekämpfen, die Angst vor verwüsteten Synagogen und explodierenden Zügen, diese Angst, dass ein junger Mann mit dem Ruf Allahu Akbar seine Bombe zündet, diese schreckliche, diffuse, unbegründete und absurde Angst, welche die Moslems gemeinhin als Islamophobie bezeichnen.

Wenn wir die Islamophobie nicht stoppen, dann fühlen sich diese Bomber weiterhin ausgegrenzt, wenn wir die Islamophobie nicht stoppen, fühlen sich die Randalierer weiterhin nicht geliebt.

Und das kann der gute Dhimmi einfach nicht ertragen. Darum verwechselt er die Islamophobie mit Rassismus.

26 November 2006

Plastikwörter

Im Blog Acht der Schwerter werden Plastikwörter analysiert.
Plastikwörter nehmen uns mit ihrer trügerischen Wissenschaftlichkeit unser Misstrauen [..] und machen uns anfällig für Propaganda. Niemand verwendet mehr Plastikwörter als Politiker - ja sie kreieren sie sogar in wachsender Zahl.

Plastikwörter werden nicht nur von Dhimmis und von Nebeldeutsch-Sprechern verwendet, sondern von allen, die viel Luft für wenig Geld von sich geben.

Der Artikel ist ein Lesevergnügen. Hier klicken

12 November 2006

Überfremdungsängste

Wenn man ein Buch bespricht, das dem Islam kritisch gegenüber steht, dann muss man sicherstellen, dass man sagt, dass so ein Buch gefährlich ist. Denn jedes Buch, das den Islam oder die Einwanderung der Muslime in Europa und erschreckende Integrationsverweigerung kritisiert, ja nur schon thematisiert, ist gefährlich. Am besten wäre es, das würde gar nicht besprochen. Am besten wäre, das Buch wäre gar nicht geschrieben worden. Und lesen sollte man es auf keinen Fall als guter Dhimmi.

Wenn Annette Bingemeier in das Buch Die letzten Tage von Europa von Walter Laqueur bespricht (1), dann beginnt sie einräumend:
Da er weitgereist und gebildet ist, darf man annehmen, dass er kennt, worüber er in diesem Buch schimpft.
Auch gibt sie zu,
Laqueurs Buch punktet mit viel Statistik und Anschaulichkeit. Es beginnt mit Milieuschilderungen in Berlin Kreuzberg, im Londoner East End und in Paris.
Dann referiert sie ehrlich, wie Laqueur schreibt,
Zu lange hätten die Europäer die kulturelle Eindringlichkeit und Fremdheit unterschätzt [..]. Was europäische Regierungen in den letzten fünfzehn Jahren zur Integration der Zuwanderer unternommen hätten, habe sich inzwischen nicht nur als naiv und nutzlos, sondern sogar als falsch und schädlich erwiesen [...].
Sie erwähnt auch folgende Erklärungen von Laqueur:
In Deutschland aber sieht er besonders starke religiöse und politische Gruppierungen unter den Eingewanderten, und nirgendwo werde das soziale Netz so in Anspruch genommen. Speziell interessieren Laqueur die Migranten aus muslimischen Ländern, die überall die gleichen Probleme verursachten: «Ghettobildung, Re-Islamisierung, hohe Jugendarbeitslosigkeit, Schulversagen».
Und sie bescheinigt dem Autor gute Argumentationen:
Man darf Laqueur wohl nicht Fremdenfeindlichkeit anlasten, zu genau setzt er sich mit den Gegenargumenten auseinander.
Aber dann kommt der Schluss der richtig guten Dhimmi-Frau, eingeleitet mit "aber":
Aber sein freches Buch ist Wasser auf die Mühlen von Überfremdungsängsten; ob gewollt oder ungewollt.
Das heisst: Bitte lesen Sie die Packungsbeilage: Dieses Buch benennt brennende Probleme und gefährliche Entwicklungen, also lesen Sie es bitte nicht, denn es fördert Überfremdungsänste.

Bitte verhalten Sie sich wie jeder gute Dhimmi: Warten Sie stumm, bis Europa vollständig in den Würgegriff der Integrationsverweigerer geraten ist und daran erstickt. Bitte unterdrücken Sie Ihre Überfremdungsängste, denn der echte Dhimmi sollte nicht Überfremdungsängste empfinden, sondern vielmehr von riesiger Überfremdungsfreude, enormer Überfremdungseuphorie durchflutet sein, und er sollte voller Lust dem Untergang der europäischen Wirtschaft und Kultur entgegensehen.

Sicher aber sollte der gute Dhimmi keine Überfremdungsängste-Bücher lesen, denn Islam heisst Frieden, Allah ist der Weg.
Der gute Dhimmi wartet, bis Allah den Weg nach Europa vollendet hat und sein Friede herrscht.

Der gute Dhimmi kauft also Die letzten Tage von Europa von Walter Laqueur nicht und liest das auch nicht.

Verstanden?


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(1) Endstation Multikulturalismus, NZZ am Sonntag, 12.11.2006, Seite 81, Besprechung von
Die letzten Tage von Europa von Walter Laqueur

19 Oktober 2006

Provokation

Als guter Dhimmi sorgt man dafür, dass niemand ein ungeschicktes Symbol verwendet und womöglich Mitbewohner eines Landes provoziert.

So hat die Schule in Roggwil (dasjenige im Kanton Bern) schnell durchgegriffen, als ein 12-jähriger Schüler mit einem Leibchen mit Schweizer Kreuz zur Schule kam.
In einer ruhigen Minute nahm er [der Lehrer] Daniel [den Schüler] beiseite und bat ihn, in der Schule künftig kein Schweizer Leibchen mehr zu tragen. Denn das könne die Mitschüler, vor allem die ausländischen, zu aggressiven Reaktionen herausfordern. (1)
Gut so. Wo kommen wir hin, wenn jemand seine Landesflagge auf der Brust trägt! Und dann noch die Schweizerflagge, die für Werte provokante Werte steht, Werte wie Demokratie, Freiheit und den Kampf gegen fremde Vögte.

Das ist Nationalismus, Nationalismus der übelsten Sorte, denn der Schüler zeigt keine Solidarität mit den den Schülern, für die ein Schweizerkreuz eine reine Provokation ist, nichts anderes als das provokante Symbol des Landes, das sie zwingt, zur Schule zu gehen und etwas Vernünftiges zu lernen, das provokante Symbol des Landes, in dem ihre Väter arbeiten müssen, wenn sie es nicht schaffen, Sozialhilfe zu ergattern, das provokante Symbol des Landes, in welchem sie bestraft werden, wenn sie ein bisschen Schweizer Mamis ausrauben oder ein bisschen zu schnell rasen und jemanden zu Matsch fahren.

Das Schweizer Kreuz ist eine Provokation. Schaffen wir es ab. Holen wir die Fahne vor dem Bundeshaus herunter und verbrennen sie, werfen wir den Pass mit dem provokanten Symbol weg und montieren wir die Autoschilder ab, denn da drauf ist auch dieses fürchterliche Symbol.

Spanier, Italiener, Griechen fühlen sich zwar nicht provoziert durch das Kreuz, Buddhisten, Shintoisten und orthodoxe Juden auch nicht, sowenig wie Schwarze, Chinesen oder Rothaarige.

Aber diejenigen, die sich dann am Ende noch provoziert fühlen könnten, denen muss man unbedingt den Anlass zur Provokation wegschaffen, wenn man ein guter Dhimmi sein will, und darum ist der echte Schweizer Dhimmi bereit, dafür seine Identität aufzugeben.

Darum würde es dem Roggwiler Dhimmi (dem im Kanton Bern) auch nie einfallen, in einem Klassenzimmer eine Schweizerfahne aufzuhängen oder womöglich mit der Klasse die Nationalhymne einzuüben. Denn all das ist Provokation. Und was bei Provokation möglich ist, das wissen wir nun, seit van Gogh tot ist, seit die Botschaften angezündet wurden und seit die Papstpuppen explodierten.

Sowas will der Dhimmi verhindern, und darum verbietet er den 12-jährigen Schweizern das Schweizer Kreuz.

Brav, Dhimmi, brav.

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(1) Bieler Tagblatt

Als man noch das Schweizerkreuz tragen durfte: Bieler Tagblatt, früher einmal
Hinweis von: politicallyincorrect

06 Oktober 2006

Unrein

In Liestal (Baselland) wollte der Stadtrat den Muslimen einen Teil des Friedhofes zur Verfügung stellen. Die Muslime wollen aber nicht - weil die Erde unrein sei, wenn da zuerst ein Christ gelegen habe. Darum sollte die Erde ausgewechselt werden.

Christenerde ist also unrein für Muslime. Christliche Leichen sind unrein. Ach ja, Christen sind eben unrein.

Solange die das glauben, ist nichts daran auszusetzen. Wenn sie hingegen dies als Begründung verwenden, dann verstösst das gegen die Gesetze der Schweiz, welche Rassismus und Diskrimination unter Strafe stellen.

Ganz abgesehen davon, dass dies eine unerhörte Beleidigung ist - es verstösst gegen das Gesetz. Aber das ist ja nicht so wichtig.

Die Handlungsanweisung für den Dhimmi lautet also:

Unreine Erde gegen reine Erde austauschen, auf Staatskosten, denn: Wenn eine muslimische Gemeinde sich beleidigend, abwertend und rassistisch äussert, ist das ganz was anderes.


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Bericht SF1
Bericht 20min.ch
Scheiss-Schweizer
 

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